Als frau mit frauen flirten

kennenlernen zwischen mann frau islam

10.04.2013

10.04.2013

religionen
Mit nichts anderem lassen sich "die schäfchen" in religionen besser im zaum halten und unterdrücken, als mit einer verklemmten sexualmoral. Sexualitäts-unterdrückung und islam bedingen sich gegenseitig, ist es doch zb. die aussicht auf 72 jungfrauen, die nach der überlieferung von abu musa jedem muslim nach dem tot erwarten. Zudem ist es ein äusserst wirsames mittel seit jahrtausenden frauen zu unterdrücken und mit dieser künstlichen geschlechtertrennung sich die patriarchale macht zu bewahren. Bevor wir da allerdings mit dem finger auf den islam zeigen, müssen wir uns unsere christliche scheinmoralität und sexualunterdrückung vorknöpfen. Noch vor zwei wochen schreckten diese "christen" nicht davor zurück, selbst ihren papst dafür zu kritisieren, das er auch frauen symbolisch die füsse wusch. Die friedlichsten primaten der welt, und unsere aller nächsten verwandten, sind die bonobos, bei denen nicht nur eine völlig freie sexualität herrscht, sondern auch ein matriarchat. Entmachtet endlich das patriarchat!

10.04.2013

Zu gut...!
Hahahaha! Zu gut der Artikel. Hat mich zum Lachen gebracht, auch wenn er ein wenig kurz geraten ist. Aber so wird doch deutlich: Hinter jeder Muslima/Muslim steckt auch nur ein Mensch! :-)

10.04.2013

Die Frauen, die da nachts in Islamabad an manchen Stellen stehen, verkaufen ihren Körper nicht, es sei denn es handelt sich hier um Organhandel. Davon ist im Artikel aber nicht die Rede. Die Damen bieten lediglich eine Dienstleistung an. Man kauft ja auch keinen Taxifahrer oder eine Putzhilfe.

10.04.2013

klasse artikel
natuerlich nimmt der autor nur die extrembeschpiele.und meinungen von dem speziellen mullahs...so ein schwachsinn

10.04.2013

Na und?
Im Mittelalter war die Sexualität auch anders.

10.04.2013

Sexualität ist wahrscheinlich der wichtigste Motivator im Islam. Das gilt auf jeden Fall für die Männer. Wo sonst stehen einem Mann 4 Frauen (plus Kunkubinen!) parallel zur Verfügung? Wenn er möchte, kann er sie auch problemlos austauschen. Nach einem langen und frommen Leben, kann sich der Gläubige dann auf viele Jungfrauen im Paradies freuen. Wer ist denn da verklemmt? :-)

10.04.2013

Kommt mir bekannt vor
Irgendwie fällt mir nach dem Lesen dieses Artikel nur ein: "katholische Kirche"

10.04.2013

.
Was genau meinen Sie? Und was ist an einem sachlichen Bericht über eine andere Kultur/Land auszusetzen?

10.04.2013

10.04.2013

Könnten Sie uns bitte erklären, was bei uns staatlich verordnet ist? Welche Brille?

10.04.2013

Sex und Koran
Im Koran steht nur, "dass man kein Ehebruch begehen soll", alles andere entstammt der arabischen Kultur

10.04.2013

Schon Griechen und Römer
waren vor mehr als 2000 Jahren wesentlich liberaler und freigeistiger als die islamischen Gesellschaften heute. Diese massive Verklemmtheit und Prüderie steht in engem Zusammenhang mit der Entwicklung der monotheistischen Religionen, die geradezu dazu einladen, den Menschen in ein weitgehend sinnfreies Korsett von Regeln zu zwingen. Der Koran ist in meinen Augen das gefährlichste und schädlichste dieser drei Bücher.

10.04.2013

10.04.2013

optional
Ich lebe in Ägypten und hab mit meinem Mann auch schon über verschiedene Sachen gesprochen. Oralsex ist erlaubt, Analsex ist auch lt Koran verboten. Prostitution gibt es in jedem Land der Welt so auch in den arabischen, nur sagt das keiner offen und die Damen die diesem Gewerbe nachgehen, sind als solche in der Öffentlichkeit nicht zu erkennen, das geschieht in stillen Häusern um von evtl Freiern auf der Straße nicht erkannt zu werden laufen diese Frauen meist auch verschleiert rum. Hier darf ein Mann auch bis zu 4 Frauen haben, da gibt es aber auch Regelungen wie das abläuft, die Frauen müssen gleich behandelt werden und der Mann muss auch das entsprechende Geld haben um diese zu ernähren. Die Regel hier ist aber das die Männer auch nur eine Frau haben und das nicht nur weil sie sich mehr nicht leisten können, sondern weil hier auch meist aus Liebe geheiratet wird. Genauso dürfen sich die Frauen und Männer ihre Partner auch aussuchen und tun dies meist auch, nur in den Dörfern wird das teilweise noch anders gehandhabt. Ohne Trauschein zusammenleben ist hier verboten, wer sich keine große Hochzeit leisten kann, kann auch den sogenannten Orfi machen hat rechtl. nicht viel Wirkung, aber man darf dann auch offiziell zusammenleben.

10.04.2013

Getrennter Sportunterricht
Es ist mir nicht ganz klar, was an getrenntem Sportunterricht schlecht sein soll. Fast immer wird der Islam als Grund für getrennten Sportunterricht angeführt - aus eigener Erfahrung aus Zeiten des getrennten Sport-Unterrichts in den 80ern weiss ich jedoch, dass es auch einen weiteren Grund für getrennten Unterricht gibt: Schutz der sportlichen Looser, die Angst vor dem Ball haben. Für diese Minderheit war der Sportunterricht immer die Hölle - und die Hölle wäre noch schlimmer gewesen, wenn auch die Mädels mit dabei wären. Am getrennten Sportunterricht sollte daher unbedingt festgehalten werden, da so tatsächlich gewisse traumatische Erlebnisse abgefedert werden können.

10.04.2013

10.04.2013

10.04.2013

10.04.2013

Religion
Erstaunlich, dass es heute überhaupt noch Religionen gibt und dieser Aberglauben noch gelehrt und ausgeübt wird. Selbst wenn es Gott, Allah oder wen auch immer einmal gegeben haben sollte, der wird doch angesichts der Verbrechen seiner Schöpfung längst Suizid begangen haben.

10.04.2013

10.04.2013

Ein Extrem und ein Anderes
okay. Entrüsten müsste ich mich angesichts dieses völlig undifferenzierten Artikels schon aber ich weiß, wie schwer es den Menschen fällt, sich tatsächlich mal länger als nur zwei Minuten mit dem Thema Islam auseinanderzusetzen. Wenn man das nämlich tut, partnersuche online ab 50 wird man erstens nicht gleich angesteckt und zweitens erkennt man dann, dass derartig überzogene Darstellungen nichts mit der Realität eines gelebten Islam zu tun haben. Ich habe mich mit dem Islam auseinandergesetzt und würde deshalb niemals einem Moslem vorschreiben wollen, wie er zu leben hat, nur weil in meinem Kulturkreis Amoralität und egoistische Sexsucht das Non-Plus-Ultra darstellen. Natürlich stellt der Islam da ein Extrem dar aber dieses Extrem zu rechtfertigen, weil hierzulande genau das gegenteilige Extrem propagiert wird, zeugt einfach davon, dass hier zwei grundsätzliche Denkweisen aufeinandertreffen und der Islam nur vorgeschobenerweise angegriffen wird. Wie wäre es denn, wenn man darauf hinweist, dass auch Christen erst nach der Hochzeit miteinander schnackseln dürfen? Die wollen ein Kind pro Schuss, weil auch Verhütung nicht erwünscht ist. Ich sehe jedoch keine Femen-Frauen vor den Krichen rumrennen. Wo bleibt eine realistische, differenzierte Betrachtung der Thematik, die auch die kulturelle Entwicklung des Abendlandes einbezieht. Es ist leicht eine Seite schlecht dastehen zu lassen, wenn sie nicht der eigenen, völlig überzogenen Vorstellung von freizügiger Sexualität entspricht. Man sollte sich mal fragen, wie ein Moslem die Sache sieht oder auch vielleicht mal ne Muslima zu Wort kommen lassen. Es wird immer gesagt Diese wären unterdrückt aber ich habe in deutschen Medien nie die Stimme einer Muslima vernommen, die nicht in die Mainstream-Kerbe hauen wollte und ich persönlich kenne Muslima, die stolz sind auf ihr Kopftuch, die es als beleidigend empfinden, wenn man es ihnen wegnehmen wollte. Ich selbst habe deutsche Frauen begreifen sehen, was das Kopftuch bedeutet, nachdem sie von Männern ungewollt begafft und geistig ausgezogen wurden. Die Welt ist nicht so einfach, wie sie hier dargestellt wird und wenn man sich nicht die Mühe macht Jene zu befragen, die selbst dieses Leben leben, dass hier so frei beleidigt wird, dann wird man auch nie den Sinn dahinter verstehen. Man wird nie verstehen, warum sich diese Religion immer weiter ausbreitet. Man wird nie verstehen, warum die Muslime nicht von ihrem Glauben abrücken, im Gegensatz zu den Christen. Es gibt in jeder deutschen Stadt Treffpunkte, wo man sich mit Muslimen hinsetzen und sie kennenlernen kann und bevor man das nicht getan hat, sollte man sein Maul verdammt nochmal nicht aufreißen. Denn sonst kommen nur billige Klischees und Vorurteile raus. Wer eine differenzierte Betrachtung lesen will, kann dies gern auf meinem Blog tun: http://spirit.blog.de/2012/11/16/islam-religionen-viele-fragen-15211781/ oder zum Thema überzogene Sexualität im westlichen Kulturkreis http://spirit.blog.de/2013/04/09/altruistische-egoistische-liebe-15736141/ Ach, und spart euch die persönlichen Angriffe gegen mich! Meinungen aus dritter Hand sind argumentativ wertlos.

10.04.2013

Männerphantasien
Der Artikel ist a) von einem Mann geschrieben b) der einen Pass aus einem entwickelten Industrieland hat c) Geld in der Tasche hat d) reisen kann Insofern kann man das Thema schon so locker sehen wie es rüberkommt. Mit der Realität der Menschen (insbesondere Frauen) hat der Artikel aber wenig zu tun. Der Artikel erinnerte mich an eine Kollegin aus Bangkok (Diplomatenkind), die nach einigen Jahren und mit Geld in der Tasche wieder in die Stadt kam, in einer Fünf-Sterne-Lokalität residierte und zusammenfasste: "Ist doch schön hier". Ja, alles hat seine schönen Seiten, wenn man sie sich so machen kann. Aber im Ernst, weibliche Genitalverstümmelung, drakonische Strafen bei Unzucht, vollständige Kontrolle der weiblichen Familienmitglieder (vom Onkel, Vater, Bruder bis zum Doorman des Hauses)... das gehört doch aus alles dazu. Ein Bild aus Bahrein hilft da nicht weiter, um 1001 Nacht Phantasien zu verbreiten.

10.04.2013

10.04.2013

Lächerlich
Immer mit dem Finger auf andere zeigen ist doch das einfachste! Was heisst hier das schlimmste Buch von allen?! Wenn es keine Regeln gäbe dann würde es auch keine Grenzen füe das eigene Gewissen und somit unmittelbarer Handlungen geben. Fehgeleitete Menschen wie im nahen Osten sind einfach Opfer diktaturen, Siehaben kein Geld kein wissen und glauben das was man Ihnen erzählt! Ist es denn von der Mehrheit christlichlich unangetasteten aber bewohnten Regionen anders?! Die Antwort wissen Sie ganz genau! Im Kuran steht ganz eindeutig dass es keinen Unterschied zwischen Mann und Frau gibt! Das prädigen alle Imams die ich kenne! Was man darauss wieder schließen kann ist, das hat nichts mit der Religion sondern eher wohl Tradition, Irrglaube oder Fehlbeleheung zu tun! Sagen wir es mal so, es wird sich diese Unterdrückung raußgenommen. Modernität hat nichts mit dem Glauben zu tun sondern viel mehr mit der Bildung und Intelligenz Religion und Modernität verbinden zu können!

10.04.2013

schlecht informiert
liest sich alles sehr nett, doch von Sachkenntnis ziemlich ungetrübt. Nur ein Beispiel: in der hanifitischen Rechtsschule, die unter Sunniten in Südasien dominiert, hat Onanieren den gleichen Status wie Naseputzen. Von wegen verklemmt oder verpönt. Es gibt zum Thema Sex und Islam übrigens viel gute wissenschaftliche Literatur.

10.04.2013

Nett
Aber dass wir alle irgendwie ein bisschen geil und verklemmt sind auf der Welt haben wir schon geahnt. Das Thema ist natürlich heikel, sollte aber doch mal vertieft werden. Es geht auch darum dass im islamischen Kulturkreis selbst darüber diskutiert wird. Dass in Ägypten Frauen überdurchschnittlich oft belästigt werden. in der Türkei überdurchschnittlich Ehebruch betrieben, in Pakistan überdurchschnittlich Porno gegooglet wird, das sollte doch den aufgeblasenen "Frommen" die ständig über die verkommenen Westler herziehen zu denken geben. Nebenbei - der Whisky-Konsum in Arabien soll auch rekordverdächtig sein. Hauptsache der Nachbar merkt nichts davon? Unabhängig davon ist ein Paradies in dem Sex gibt sozial- religionsgeschichtlich hochinteressant. Im Christentum gibts nur Manna. Eigentlich ist das eine vernünftige Vorstellung aber warum in der irdischen Praxis das Thema so voller Gewalt und Heuchelei gelebt wird..?

10.04.2013

10.04.2013

10.04.2013

ja, vieles
sehr ähnlich der kat. Kirche. Auch bei den Juden siehts nicht viel besser aus. Dr Unterschied ist nur: Hier nimmt das kaum jemand ernst. Ich kenne jedeånfalls kein Mädel, welches sich ihr Hymen wieder zusammennähen lies oder aus religiösen Gründen auf Sex oder gar Onanie verzichtet. Kaum jemand geht ind die Kirche oder lebt nach ihren Regeln. Die meisten picken sich ein paar Sachen raus und stricken sich eteas wie ihr eigenes kleines Christentum lehnen Dogmen vom Papst wie Präserverbot offen ab. Selbst Mutti, Vorsitzende der Cdu, tut dies. Aber selbst bei uns ist die Kirche noch viel zu stark mit dem Staat verflochten.

10.04.2013

10.04.2013

Ja, wer
die Sexualität beherrscht und reglementiert, kann die Menschen beherrschen. Das Irre ist nur, das Durchschnittsalter der Bevölkerungen liegt in diesen Ländern häufig unter 30 Jahren - und die Bevölkerungen wachsen. Ich will da keinen Zusammenhang konstruieren. Auch liegt Sexuelle Repression nicht weit hinter uns hier. Vergl. die Prüderie der Fünfziger Jahre... 1968 liegt allerdings weit hinter uns.... Und eigentlich könnte man von einer neuen Repression - durch endlioses Gequatsche in Medien - und durch eine fast vollständige Vermarktung dieses Feldes sprechen. Vom Ideal, das denkbar ist, sind wir hier weiter entfernt als jemals. Hajü

10.04.2013

10.04.2013

72 Jungfrauen im Paradies!
Ich verstehe nicht, was da alle so toll dran finden. Ich opfere mich auf und beende mein weltliches Leben, um im Jenseits 72 Azubis anlernen zu müssen. Stelle ich mir doch äußerst anstrengend vor

10.04.2013

10.04.2013

@Americanet
Haben Sie eigentlich während sie Ihre Aussage verfasst haben an die vor ein paar Jahren aufgetreten Skandale der Kirche gedacht? Stichtwort "pedophile pfarrer" googlen Sie mal danach lange müssen Sie nicht suchen. Was ich nicht ausstehen kann sind dass man anhand ein paar Informationen die man im voebeigehen mitgenommen hat sich Thesen zurechtlegen kann um Pauschale Aussagen machen zu können. Ich bin Moslem und mache diese Pauschalisierung nicht! Wer ist jetzt Modern? Sie oder ich?!

10.04.2013

Schöner Artikel
... Hätte mir aber einen größeren Bezug zum Thema "Sexshops" in Islamgeprägten Ländern gewünscht. Als Betreiber lebt man doch bestimmt gefährlich oder?

10.04.2013

Nachtrag
Für den deutschen Bereich dürfte es einen Knick gegeben haben durch Pille. Und die Encyclica v. Paul VI, die in Deutschland Widerstand und Reformwillen mobilisierte.... Ja und 1968 - in Sicht.... Aber - auch in Deutschland: Trotz Repression - hohe Geburtenraten in den Fünfziger Jahren. Das ist ein Thema, das wirklich interessant und wichtig ist, und dem mit zwei dürren Sätzchen nicht beizukommen ist... Vor Allem heisst es wachsam sein. Irgendwelche Eliten könnten bewusst an diesen Schrauben drehen, um Soldaten zu haben, um Herrschaft zu sichern und zu festigen... Manchmal meine ich solche Umtriebe sogar in USA zu sehen. H.

10.04.2013

Die einzig wahre Religion...
... ist die Kirche des fliegenden Spagettimonsters. Es ist die einzige Religion, die satt macht und Spagettis sind real. Bescheuterte Vorschriften, die das Leben einschränken gibt es keine und nach dem Tod warten der Biervulkan und die Stripperfabrik. Ich konnte mir lange nicht vorstellen, dass es UNGLÄUBIGE gibt, die Figuren an Holzkreuzen, irgendwelche Götzenfiguren oder reine Phantasiegebilde anbeten. Viele von diesen Ungläubigen sind nicht nur Ungläubig, sondern sie verleugnen und/oder beleidigen das fliegende Spagettimonster. Wer das öffentlich tut, muss in Deutschland damit rechnen, dass der Blasphemieparagraph zur Anwendung kommt. Spagettis sind real und Spagettis machen satt! RAMEN!

10.04.2013

10.04.2013

10.04.2013

Islam und Sexualitaet
Ich lebe nun seit mehreren Jahren in Saudi Arabien, dem scheinbar strengsten islamischen Land. Nach den geltenden Normen ist Sex vor der Ehe nicht erlaubt. Allerdings kann man hier unten das Phaenomen beobachten, dass viele ihre ersten Erfahrungen mit dem gleichen Geschlecht machen. Aber als pruede kann man die Menschen hier unten auf gar keinen Fall bezeichnen. Ich denke sogar dass das Sexualleben der muslimischen Araber deutlich wilder ist als jenes im christlichen Europa.

10.04.2013

10.04.2013

10.04.2013

10.04.2013

10.04.2013

10.04.2013

10.04.2013

pakistan
vielleicht sollte ihr reporter reallisieren das er aus pakistan berichtet, und seine aussagen nur für die kleine welt in der er sich befindet gilt. auch hier gilt andere islamische länder, andere sitten, warscheinlich muss er nur aufs pakistanische land fahren um für diese vergleichweise liberale meinung gesteinigt zu werden.

10.04.2013

Doppelmoral...
An Doppelmoral sind die nun wirklich nicht zu übertreffen. Vordergründig alles mit der Religionsausrede regeln wollen aber im Hinterzimmer laufen genauso Pornos und Alkohol wird in Saudi Arabien oder VAE genauso konsumiert ( versteckt ). Das ist nun mal Fakt und ein Beleg für die Scheinheiligkeit ( ~ wenn der Begriff auf die Möchtegern-Super-Religös-Frommen zutrifft ).

10.04.2013

10.04.2013

10.04.2013

10.04.2013

10.04.2013

10.04.2013

10.04.2013

10.04.2013

10.04.2013

10.04.2013

exotisches Thema
Wen interessiert eigentlich, wie fremde Kulturen ihren Lebensraum gestalten? Auch wenn es da Überschneidungen gibt - ich finde auch, dass Musliminnen verschleiert sein sollten und Vegetarierinnen Gemüse essen sollten -, so halte ich doch den Artikel für sehr fachspezifisch (Anthropologie, Religionswissenschaft). Otto Normal interessiert es nicht, ob Pakistaner sich entkleiden dürfen oder nicht. Wahrscheinlich nicht einmal deutschsprechende Muslims, die es ja mglw. auch unter den Lesern gibt. Was Pakistan angeht, betrifft uns viel mehr die Aussenwirkung, bspw. der Politik.

10.04.2013

ich bin moslem
u in der Türkei darf man offiziell nur eine Frau haben.in Saudi Arabien dürfen die männer mehr haben.u mal ehrlich im endeffekt wen die Menschen hier nach der Kirche leben würden,dürften sie auch vieles nicht,oder? von daher ob der islam oder die Christen,wenn man ehrlich ist gibt es viele parallelen

10.04.2013

10.04.2013

10.04.2013

10.04.2013

10.04.2013

10.04.2013

Klar macht die christliche Kirche auch sinnlose Gebote. Nur ist es jedem selbst überlassen sich daran zu halten. Bei Ehebruch wird in Deutschland halt getuschelt, und anderen Ländern wird man gesteinigt....

10.04.2013

Dass Männer ihre eigenen religiösen Vorschriften ignorieren und stattdessen lieber auf Frauen übertragen, das ist in mehreren Religionen zu beobachten. Aber ich glaube auch, der Islam als jüngere abrahamitische Religion, die trotz Bilderverbotes auf dem Boden männlicher Herrscherkultur gewachsen ist, treibt die Spaltung der Geschlechter in seiner derzeitigen Praxis auf die Spitze. Frauen werden gar nicht mehr nach ihrer Meinung gefragt, der Koran z.T. so ausgelegt, wie es Männern gefällt. Um sich in einer von Männern diktierten Umwelt so garstig zu verhalten, benötigen Männer vielleicht noch nicht einmal eine Religion oder Kultur. Natürlich ist der Idealzustand, den Religionen fordern, auch ein rechtlicher Schutz für Frauen, besonders für Mütter, in einer männlich geprägten Umwelt. Dass Treueversprechen von männlicher Seite aber mal eben ignoriert werden und dafür sexuelle Treue von Frauen wie Trophäen für männlichen Stolz gehandelt werden, das hat mit Ehe - einer Partnerschaft fürs Leben - fast gar nichts mehr zu tun. Diese Widersprüche werden von jungen Menschen in einer globalisierten Welt heute selbstverständlich überall wahrgenommen. Das muss aber nicht bedeuten, dass mit Sexualität leichtfertig umgegangen werden soll. Prostitution, Sexindustrie usw. richten sich immer noch vorrangig an männliche Kundschaft, und die Würde von Frauen bleibt weitgehend auf der Strecke.

10.04.2013

10.04.2013

10.04.2013

10.04.2013

10.04.2013

10.04.2013

---Zitat--- BTW: Triebe sind nicht unterdrückbar, und genau deswegen regelen die Religionen diese so genau (Fastenzeiten, wer wann mit wem in die Kiste darf, usw). Da dass nämlich niemals durchzuhalten ist, fühlt man sich immer als Sünder und dann hat auch das Versprechen auf Erlösung einen Sinn. Die Auflagen der Religionen sind bewusst so gewählt, dass eine Mehrheit sie nicht vollständig einhalten kann. Netterweise wird dem Sünder aber auch wieder vergeben, und somit der Ablauf von Schuld-Sühne-Vergebung fest implementiert. Wären die Religionen lebensnah, würde die gläubigen keine Schuld auf sich laden, müssten nicht sühnen und vergebung durch religionsvertreter wäre wertlos. Simpel as that. ---Zitatende--- Früher hätte man Sie dafür gesteinigt! Diese Wahrheit heute aussprechen zu können ist ein großer Fortschritt und je mehr Menschen sie kennen um so machtloser werden die Religionen. pek

10.04.2013

10.04.2013

Fazit:"Fast alle dieser Frauen haben dramatische Lebensgeschichten. Und manchmal sieht man Polizisten, wie sie sie festnehmen und auf ihre Wachen mitnehmen. Was dort mit ihnen geschieht, hat weder mit Recht noch mit Religion zu tun." Mit Recht nicht aber sehrwohl mit Religion. Sie dient als Rechtfertigung für diese Übergriffe, da die Frau in dieser Situation als minderwertig angesehen wird, weil nicht verheiratet und deshalb kein Sex haben darf.

10.04.2013

10.04.2013

Die Ära der rechtgeleiteten Kalifen
Sie sollten Sich mal bei onkel Google über die "Die Ära der rechtgeleiteten Kalifen" schlau machen. Dann können Sie sehen das alles nach „Ali Ibn talib“ politisches Krebsgeschwür ist das sich hartnäckig am Leben erhält und den Islam vergiftet.

10.04.2013

10.04.2013

10.04.2013

Sexulität und Religion
Die einfache Antwort ist, Religionen sind von Menschen gemacht. Ohne Menschen gibt es keine Religionen. Sexualität gibt es unabhängig vom Menschen. In einer bestimmten Priode der Menschheitsgeschichte gibt es Auffassungen über die Sexualität. Da dem Islam verboten ist, sich zu ändern, steckt er in einem großen Dilemma. Ähnlich geht es den konservativen Juden und Christen. So werden längst überholte Auffassungen von "kompetenter" Stelle wiedergegeben.

10.04.2013

10.04.2013

10.04.2013

10.04.2013

Lieber ein wenig Verklemmtheit als unkultivierte Hemmungslosigkeit
Obwohl alles andere als ein Freund des religioes-ideologisch-fanatischen Islam, habe ich in muslimischen Laendern die von Ihnen angefuehrte Verklemmtheit nie wahrgenommen. Strengere Regeln schon. Als viel schlimmer empfand ich die moralische Verdorbenheit und Hemmungslosigkeit, die ich erleben musste, nachdem ich (nach drei Jahrzehnten) wieder nach Deutschland zurueckkehrte. Verdirbt ein Zuviel an Freiheit die Moral der Deutschen, so dass die Maeuse auf dem Tisch tanzen koennen? Es erscheint nicht nur mir so.

10.04.2013

10.04.2013

10.04.2013

Wie interessant!
An alle weltfremden Theoretiker im Forum: Die Idee der Eigenständigkeit der Weltreligionen gibt es nicht! Die Weltreligionen werden missionarisch vorangetrieben, von den Spitzen bis ins kleinste Glied, ob politisch oder sozial. Religiöse Extremisten und Hörige entstehen hauptsächlich durch zwei Faktoren: Armut und die damit einhergehende fehlende Bildung! Gebildete Menschen können durchaus religiös sein, nur sind diese Menschen selten extrem und hörig, weil sie eben ein (Allgemein)Wissen haben, dass als Abgleich mit der "realen" Welt funktioniert. All die konstruierten, unlogischen Vorgaben fallen sehr schnell auf und somit weg. Wenn arme Menschen ihre Einzige "Fürsorge", "Bildung" und "Moral" von einer Religion erhalten, ist das eben die ganze Welt und Realität. Diese Bindung ist eine Spirale und ist sehr schwer zu verlassen, vor allen Dingen, wenn das komplette Umfeld (ein Staat) entsprechend "gläubig" ist. Das edle Motiv des Glaubens ist in den meisten Fällen nichts weiter als die Beeinflussung durch Machthungrige, seit vielen Jahrhunderten. Was hat Glaube zum Beispiel mit Institutionen zu tun?

Das Wort Ausgehen war lange Zeit tabu in der Islamischen Gesellschaft. Schon im Kindesalter wird Kindern beigebracht, dass Muslime nicht ausgehen, und das es verboten ist. Ich erinnere mich, wie ich mir dies als Kind von meinen Eltern anhören musste, und als ich älter wurde, musste ich meinen Freunden erklären, dass ich nicht auf Dates gehe. Einen Freund zu haben stand nicht mal ansatzweise zum Thema, und sogar das Telefonieren mit einem Jungen, um Hausaufgaben zu besprechen, wurde von meinen Eltern kontrolliert. Wie viele Jugendliche heutzutage, wartete ich ab und alles sollte nach den Regeln meiner Eltern gehen, und ich träumte davon, dass ich eines Tages heiraten würde und alles perfekt wäre. Wie genau ich heiraten sollte, wurde aber nicht besprochen. Meine Mutter erzählte mir von ihrer arrangierten Ehe mit meinem Vater, wie alles passierte, mich beruhigend mit der Aussage, mein Ehemann sei für mich schon von Gott vorherbestimmt –,,Es ist alles Gottes Plan, habe keine Angst, es wird schon so geschehen.” Ich glaubte weiter an dieses „magische“ Schicksal bis zu meiner Hochschulzeit. Schließlich lernte ich einen jungen Mann kennen, und ich hatte Heiratsabsichten, jedoch keine Idee, wie ich es ohne jegliche Erfahrung angehen sollte; Ich fand mich verloren und verwirrt. Diese Art des idealistischen Denkens, das zu Verwirrung und sogar zu Aufruhr führt, setzt sich auch weiterhin vorwiegend in unserer Gesellschaft durch. Viele Muslime werden mit der Vorstellung erzogen, das er eines Tages heiraten wird, jedoch darf es davor keinen Austausch zwischen den Geschlechtern geben. Dies macht es unmöglich, die Person die für einen “vorherbestimmt ” ist, für die Ehe näher kennenzulernen.

Aus Angst vor Westlichen Werten, welche vorehelichen Geschlechtsverkehr akzeptieren, ist die Muslimische Gesellschaft wie gelähmt, wenn sie sich dem Problem des Ausgehens nähert. Viele junge Muslime haben die Vorstellung des Ausgehverbots verlassen, und treffen sich stattdessen hinter den Rücken ihrer Eltern miteinander. Manche haben diese Regel akzeptiert und halten sich vom Ausgehen fern. Andere hingegen sind verzweifelt, wie schwierig es ist, einen Muslim kennenzulernen, und stattdessen trifft man sich mit Nichtmuslimen und heiratet sie, da es einfacher ist, sie kennenzulernen, weil es viel weniger Einschränkungen gibt.

Heutzutage wandert die Jugend verwirrt und entmutigt umher, um sich der Heirat zu nähern und andere kennenzulernen, während sie gleichzeitig ihre Islamischen Werte beizubehalten versuchen. Eltern und Vorsitzende in der Gesellschaft haben weder Grenzen zwischen den Geschlechtern gesetzt, noch praktische Ratschläge gegeben. Der Mangel an Leitung lässt die Jugend frustriert und anfällig für westlich-kulturelle Normen um sie herum.

Der Qur’an mahnt die Muslime vor der Unzucht in Surat Al-‘Isra‘: “Und kommt der Unzucht nicht nahe; Seht, das ist eine Schändlichkeit und ein übler Weg.” (17:32). Dieser Vers gibt jedoch keine bestimmte Anweisung, wie Muslime einen Ehepartner finden. Die Weisheit die dahinter steckt ist die, dass unserem Glauben Grenzen gesetzt sind, und Jeder kann diesen Weg individuell, innerhalb dieses Rahmens beschreiten. Wir als Gesellschaft jedoch müssen eine Lösung für den besten Weg finden, um Jemanden für die Ehe, besonders in der heutigen Zeit, kennen zu lernen. Im Laufe der Geschichte waren die Mehrheit der Ehen arrangierte Ehen. Erst innerhalb der letzten 100 Jahre hat sich der Verlauf des Heiratens zu dem, was wir heute unter „Dating“ verstehen, geändert.

„Dating“ in der heutigen Kultur ist eine wertelose Beschäftigung ohne eine Absicht der Heirat geworden, welche nur zu unehelichem Geschlechtsverkehr führt. Dies war nicht immer so: Im Laufe der Geschichte – mit Ausnahme der heutigen Zeit, wurde die Brautwerbung als Brücke zur Heirat betrachtet. In den frühen 1830er Jahren bis 1900 entwickelten sich in den USA arrangierte Ehen zu den heute bekannten „Liebespärchen“. Laut Webster´s Wörterbuch wird die Bedeutung des Wortes „Liebespaar“ als eine Aktivität, die zur Verlobung und Heirat führen soll“ definiert. Es ist die sexuelle Enthaltsamkeit mit Mitwirkung der Eltern inbegriffen, damit sich zwei Menschen für die Ehe, im Rahmen der Ehre und des gegenseitigen Respekts füreinander, kennen lernen. Laut dieser Bedeutung könnte ein Partner oder Partnerin eine alternative für einen Muslim sein, der weder den Weg der „arrangierten Ehe“ noch den des modernen „Dating“ gehen will. Sicherlich, „Liebespaar“ hört sich in dem jetzigen kulturellen Klima sehr altmodisch an. Andererseits geht,,Dating“ für viele Muslime in der heutigen Gesellschaft zu weit, welche nur Arrangierte Ehen oder ein streng kontrolliertes Verfahren akzeptieren. Wie auch immer man es betrachtet, islamische Pärchen sollten als natürlicher Fortschritt in unserer Gesellschaft einen Platz finden, als Anreiz für junge Muslime, um nicht in schädliche und schändliche Aktivitäten zu geraten, während sie versuchen, sich an islamische Werte zu halten.

Ich weiß dass es Leser gibt, die erstaunt darüber sein werden, dass ich eine weniger eingeschränkte Alternative vorschlage. Aber ich glaube Aufrichtig daran dass es Zeit für uns ist, andere Möglichkeiten in Betracht zu ziehen. „Islamisches Liebespärchen“ ist keine launenhafte Beschäftigung, es steckt sehr wohl ein Ziel dahinter: Zwei Menschen verbringen Zeit zusammen, um sich miteinander für die Ehe mit der Unterstützung Ihrer Eltern vertraut zu machen. Es ist gut für junge Muslime, sowohl für Männer als auch für Frauen, Freiheiten innerhalb der Islamischen Richtlinien bezüglich der Partnerauswahl zu haben. Es müssen aber Grundprinzipien vorhanden sein: In erster Linie sollten nur diejenigen, die bereit zum Heiraten sind, eine Partnerschaft in Erwägung ziehen. Islamische Partnerschaft soll keine alberne Aktivität sein, und nur für zwei Personen, die es ernst meinen und – sowohl seelisch als auch finanziell – bereit für die Ehe sind. Selbstbeherrschung und Schamgefühl müssen in Rede und Handlung vorhanden sein, um Respekt aufzubauen. Wenn eine Absicht zur Beziehung da ist und man diese aufrechterhalten will, ist es wichtig, sich der Konsequenzen des unanständigen Verhaltens und den Mangel an Selbstbeherrschung bewusst zu sein.

Der Qur`an mahnt uns: „Sprich zu den gläubigen Männern, dass sie ihre Blicke zu Boden schlagen und ihre Keuschheit wahren sollen. Das ist reiner für sie. Wahrlich, Allah ist dessen, was sie tun, recht wohl kundig.“ (24:30)

“Und sprich zu den gläubigen Frauen, dass sie ihre Blicke zu Boden schlagen und ihre Keuschheit wahren und ihren Schmuck nicht zur Schau tragen sollen – bis auf das, was davon sichtbar sein darf, und dass sie ihre Tücher um ihre Kleidungsausschnitte schlagen und ihren Schmuck vor niemand (anderem) enthüllen sollen als vor ihren Gatten oder Vätern oder den Vätern ihrer Gatten oder ihren Söhnen oder den Söhnen ihrer Gatten oder ihren Brüdern oder den Söhnen ihrer Brüder oder Söhnen ihrer Schwestern oder ihren Frauen oder denen, die sie von Rechts wegen besitzen, oder solchen von ihren männlichen Dienern, die keinen Geschlechtstrieb mehr haben, und den Kindern, die der Blöße der Frauen keine Beachtung schenken. Und sie sollen ihre Füße nicht so (auf den Boden) stampfen, dass bekannt wird, was sie von ihrem Schmuck verbergen. Und wendet euch allesamt reumütig Allah zu, oh ihr Gläubigen, auf dass ihr erfolgreich sein möget.” (24:31)

Die mangelnde Schamhaftigkeit und das Fehlen von Selbstbeherrschung, sowohl bei Männern als auch bei Frauen, welche zu unehelichem Geschlechtsverkehr führen, haben sich in der heutigen Gesellschaft langsam festgesetzt. Eltern müssen der Jugend mit den Vorteilen der Bescheidenheit stets als Vorbild dienen, nicht nur in der Art, wie es ihnen gelüstet, sondern auch in einer Form der Selbstachtung, wie sie auch selbst von anderen behandelt werden möchten. Es ist kindisch zu denken, man könne gleichzeitig Respekt und Mangel an Selbstachtung gegenüber jemandem zeigen, den man heiraten möchte. Die Reife die erforderlich ist, um sich mit Selbstdisziplin zu beschäftigen, ist eine Bedingung zur Partnerschaft. Dasselbe respektable Verhalten, das zwischen Nichtmuslimen und Muslimen in unserer Gesellschaft herrscht, sollte leicht in eine Beziehung zwischen Muslimen übertragbar sein.

Ich bin der Meinung, wenn unsere jungen Frauen und Männer mit der Perspektive erzogen werden, dass islamische Partnerschaften dazu dienen, den richtigen Partner für die Ehe zu finden, geregelt durch Selbstkontrolle und Respekt, dann kann dieses Modell funktionieren. Das erfordert die Offenheit der Familie gegenüber dem möglichen Partner des Kindes, um ihn besser kennen zu lernen und offen über die Grenzen der Beziehung sprechen zu können, damit die Akzeptanz sowohl von der Familie als auch vom Islam bestehen bleibt. Die Islamische Beziehung erlaubt es, unverheirateten Menschen Freundschaften zu entwickeln, um den Charakter des jeweils anderen kennen zu lernen, und sie erkennen ebenfalls die Verantwortung, gegenseitig die Herzen nicht zu brechen, bis das Resultat ihrer Beziehung bekannt ist. Islamische „Brautwerbung“ würde das Zusammenwirken der Gesellschaft unterstützen und die Freundschaft, sowohl zwischen jungen Männern und Frauen, als auch der gesamten Familie fördern. Solch ein Umdenken erfordert in der östlichen Kultur eine Anpassung und Akzeptanz dieses neuen Weges, um einen Ehepartner kennen zu lernen.

Ich fordere unsere Gemeinschaft auf, objektiv zu sein und realistisch und vernünftig mit unseren jungen Männern und Frauen umzugehen. Jugendliche im Schulalter sollten vielleicht nicht für dieses System in Betracht gezogen werden; Ältere, sich im Hochschulalter oder darüber hinaus befindende Muslime wären die wahrscheinlich idealere Zielgruppe. Eltern sollten nicht unnötig Probleme verursachen, indem Sie übermäßig besorgt über die möglichen Versuchungen sind, wenn sich ihre Kinder um sich selbst kümmern und das Risiko gering ist. Sie sollten diskret und offen mit ihren Kindern über verschiedene Themen während diesem Prozess sprechen. Eltern und Kinder sollten sich ebenfalls darüber einig sein, wie und unter welchen Bedingungen mögliche Treffen mit eventuellen Partnern stattfinden. Dem Paar sollte die Möglichkeit gegeben werden, unter vier Augen zu sprechen, jedoch in einer Umgebung, in welcher die Risiken minimiert sind. Das könnte zum Beispiel ein öffentliches Café sein, oder ein Zimmer mit offenen Türen zu Hause, während die Eltern sich im Nebenzimmer befinden, ohne die Kinder ständig abzuhören oder aufdringlich zu sein.

Während der Beziehung sollten zwischenfamiliäre Aktivitäten gepflegt werden, damit nicht nur die Partner einander, sondern auch des Partners Familie besser kennen lernen. Das erlaubt den Familien, Freundschaften mit dem möglichen Partner aufzubauen. Besondere Aktivitäten wie das Telefonieren, Chatten und Ähnliches, sollten Eltern und Kinder untereinander ausmachen, je nachdem, wie es in der jeweiligen Familie gehandhabt wird. Unterm Strich ist es jedoch sowohl für das Paar als auch für die Familie besser, diese Beziehung so öffentlich wie möglich zu halten.

Ich fordere unsere Gesellschaft auf, offen über mögliche Methoden des Kennenlernens zu sprechen! Wir müssen unsere Ängste vor dem Wort „Ausgehen“ überwinden und etwas Neues für unsere Jugendlichen definieren. Ausgehen muss nicht unbedingt heißen, dass außerehelicher Geschlechtsverkehr automatisch die Folge ist. Es kann sich auch der Prozess zurück entwickeln und die ursprüngliche Bedeutung der Brautwerbung erlangen. Wenn muslimischen Kindern von klein auf beigebracht wird, dass Erwachsene sich eher mit Brautwerbung als mit simplem Ausgehen befassen, dann wird dies ihnen das richtige Bild vermitteln, wie und wann sie sich mit der Ehe befassen können. Mit Verständnis und Liebe geführte Gespräche sollten zwischen Kindern und Eltern stattfinden, während dieser große Schritt zum Erwachsensein getan wird. Meine große Hoffnung ist es, dass wir als Gemeinschaft endlich begreifen, dass Ehe nicht magischer Weise passiert. Wir müssen diese schweren Themen endlich angreifen und unseren Kindern einen realistischen Zugang zur Ehe ermöglichen.

 

Autor: Munira Lekovic Ezzeldine

Übersetzt von Yahya Haddad

Frage:
Viele junge Mädchen schreiben sich mit Jungen und sie schreiben in ihren Briefen Dinge, die ich mir nicht trauen würde, zu beschreiben oder darüber zu sprechen. Dieses Phänomen ist in unserer Gesellschaft weit verbreitet. Deshalb hoffe ich sehr, dass Sie uns dazu ein Urteil mit Beweisen schicken können. Ich habe vielen von ihnen gesagt, wie ernst diese Angelegenheit ist, aber da ich wenig Wissen habe, konnte ich sie nicht überzeugen.

Antwort:
.

Eines der wesentlichen Ziele der ist der Schutz der Abstammung des Menschen und seine Ehre. (...) Und Er hat die Wege, die zur führen könnten, verboten, wie das Alleinsein mit dem anderen nicht verwandten Geschlecht (Khulwah), sündiges Schauen und Frauen, die ohne reisen oder mit Parfüm und Schminke aus dem Haus gehen und gekleidet sind, aber doch nackt, um die Aufmerksamkeit der jungen Männer auf sich zu lenken und ihre Begierden zu provozieren und sie von ihrem religiösen Engagement wegzulocken.
Dies schließt auch einen Mann ein, der zu Frauen in betrügerischer Absicht spricht und eine Frau, die zu ihm mit weicher Stimme spricht, um ihn in Versuchung zu führen und seine Begierden zu provozieren, damit er in ihre Falle fällt - sei dies nun, dass es in Person getan wird, über das Telefon, via Korrespondenz oder auf andere Weise. Aus diesem Grund verbot Allah den Frauen des Propheten (), obwohl sie rein und gut waren, sich selbst zur Schau zu stellen auf die Art der, oder in weichem Ton zu sprechen, um nicht die Begierde derjenigen, in deren Herzen Krankheit ist, herauf zu beschwören und Er befahl ihnen auf ehrenvolle Weise zu sprechen. Allah sagt:

{يَا نِسَاءَ النَّبِيِّ لَسْتُنَّ كَأَحَدٍ مِّنَ النِّسَاءِ ۚ إِنِ اتَّقَيْتُنَّ فَلَا تَخْضَعْنَ بِالْقَوْلِ فَيَطْمَعَ الَّذِي فِي قَلْبِهِ مَرَضٌ وَقُلْنَ قَوْلًا مَّعْرُوفًا ﴿٣٢﴾ وَقَرْنَ فِي بُيُوتِكُنَّ وَلَا تَبَرَّجْنَ تَبَرُّجَ الْجَاهِلِيَّةِ الْأُولَىٰ}

„O Frauen des Propheten, ihr seid nicht wie irgendeine von den (übrigen) Frauen. Wenn ihr gottesfürchtig seid, dann seid nicht unterwürfig im Reden, damit nicht derjenige, in dessen Herzen Krankheit ist, begehrlich wird, sondern sagt geziemende Worte. Haltet euch in euren Häusern auf; und stellt euch nicht zur Schau wie in der Zeit der früheren Unwissenheit” ( Al-Ahzaab 33:32-33)

Die muslimischen Jugendlichen sollen deshalb Allah fürchten, ihre Keuschheit wahren und ihre Blicke senken. Sie sollten vom Sprechen und Schreiben in obszönen Worten, von unmoralischer Romantik und Täuschung Abstand nehmen. Muslimische Mädchen sind verpflichtet dies gleichermaßen zu tun, keusch zu bleiben und nicht aus dem Haus in geschminktem Zustand und bekleidet, aber doch nackt zu gehen. Es wurde berichtet, dass der Prophet (salla-llahu alayhi wa sallam) sagte:

{صنفان من أهل النار لم أرهما بعد: رجال معهم سياط كأذناب البقر يضربون بها الناس، ونساء كاسيات عاريات مائلات مميلات على رؤوسهن كأسنمة البخت المائلة، لا يدخلن الجنة ولا يجد ريحها، وإن ريحها ليوجد من مسيرة كذا وكذا}

„Es gibt zwei Arten der Leute der Hölle, die ich noch nicht gesehen habe: Männer mit Peitschen wie die Schwänze der Rinder, mit denen sie die Menschen auspeitschen und Frauen, die gekleidet sind, jedoch nackt, die mit lockendem Gang laufen und etwas auf ihren Köpfen haben, das wie die Höcker der Kamele aussieht und zu einer Seite neigt.
Sie werden niemals das Paradies betreten, noch seinen Duft riechen, obwohl sein Duft von solch und solch einer Distanz wahrgenommen werden kann.” (Ahmad und Muslim in ‚As-‘)

Wenn junge Männer und Frauen Allah und Seinem Gesandten gehorchen und sich über weltliche Dinge erheben und sich von und Quellen des Verdachts fernhalten, dann wird es besser für sie sein, reiner für ihre Herzen und besser für ihren Ruf und ihre Gesellschaften. Und Allah ist die Quelle der Stärke.
 

Aus al-Lajnah al-Daa’imah, 12/381-381


Frage:
Wie lautet das Urteil bezüglich jungen Männern, die mit jungen Frauen am Telefon sprechen?

Antwort:
Es ist jungen Männern nicht erlaubt, mit jungen Frauen zu sprechen, wegen der, die dabei involviert ist, es sei denn die Frau ist mit dem Mann verlobt und sie sprechen nur über Dinge bezüglich ihrer Verlobung; aber es ist vorzuziehen und sicherer für ihn stattdessen mit ihrem Waly darüber zu sprechen.


Schaykh Saalih al-Fawzaan,

Al-Muntaqa min Fataawa al-Schaykh Saalih al-Fawzaan, 3/163, 164

Zahra Doe Morbi gravida, sem non egestas ullamcorper, tellus ante laoreet nisl, id iaculis urna eros vel turpis curabitur.

3 Comments

Zahra Doejune 2, 2017
Morbi gravida, sem non egestas ullamcorper, tellus ante laoreet nisl, id iaculis urna eros vel turpis curabitur.
Zahra Doejune 2, 2017
Morbi gravida, sem non egestas ullamcorper, tellus ante laoreet nisl, id iaculis urna eros vel turpis curabitur.
Zahra Doejune 2, 2017
Morbi gravida, sem non egestas ullamcorper, tellus ante laoreet nisl, id iaculis urna eros vel turpis curabitur.

Leavy Reply

Your Name (required) Your Name (required) Your Message