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Bergisch Gladbach ist eine im in. Als ist sie auch des. Im Westen grenzt sie unmittelbar an, im Norden an, beide sind. Es folgen im Uhrzeigersinn,, und, die alle zum Rheinisch-Bergischen Kreis gehören. Mit etwa 110.000 Einwohnern gehört sie zu den kleineren.

Die heutige Stadt entstand zum 1. Januar 1975 im Rahmen der, als die alte Stadt Bergisch Gladbach durch das mit der bis dahin selbständigen Stadt und der Ortschaft, die zur gehörte, zur neuen Stadt Bergisch Gladbach vereinigt wurde. Durch die Fusion konnte 1977 die Einwohnerzahl die Marke von 100.000 übertreffen, womit Bergisch Gladbach wurde.

Inhaltsverzeichnis

Geografische Lage[ | ]

Bergisch Gladbach liegt etwa 10 Kilometer östlich des am kräftig ansteigenden Westrand der Bergischen Höhen gegen die. Im Westen grenzt die Stadt an Köln. Der höchste Punkt des Stadtgebiets ist der (50.9741666666677.2119444444444267) mit 267,3 , der niedrigste liegt westlich von Refrath am Klärwerk Beningsfeld auf 51,2 m ü. NN. Die größte Ausdehnung des Stadtgebiets beträgt in Nord-Süd-Richtung 12 Kilometer und in West-Ost-Richtung 14 Kilometer.

Stadtgliederung[ | ]

Blick vom Marien-Krankenhaus in Richtung Herkenrath

Das Stadtgebiet Bergisch Gladbachs ist nicht in mit eigener eingeteilt. Man unterscheidet für statistische Zwecke lediglich sechs statistische Bezirke, die fortlaufend nummeriert sind und sich in mehrere mit eigenem Namen unterteilen. Es handelt sich überwiegend um Bezeichnungen für ehemals kleinere Siedlungen, aus denen sich das heutige Stadtgebiet entwickelte oder um Neubaugebiete, deren Namen sich zur besseren Orientierung im Laufe der Zeit eingeprägt haben. Bensberg war bis 1975 eine selbständige Stadt. Schildgen gehörte vor 1975 zur Gemeinde.

  • Statistischer Bezirk 1: (11), (12), (13), (14), (15)
  • Statistischer Bezirk 2: (21), (22), (23), (24)
  • Statistischer Bezirk 3: (31), (32), (33)
  • Statistischer Bezirk 4: (41), (42), (43)
  • Statistischer Bezirk 5: (51), (52), (53), (54), (55)
  • Statistischer Bezirk 6: (61), (62), (63), (64), (65)

Die alte Stadt Bergisch Gladbach wurde 1271 erstmals als Gladebag urkundlich erwähnt. Der Ort beste dating seite der schweiz entwickelte sich später zum Kern eines aus einer Vielzahl von Wohnplätzen bestehenden Gebietes. Er gehörte zur Grafschaft bzw. zum und wurde von einem Amtmann aus verwaltet. 1806 kam das Gebiet zunächst unter französische Herrschaft, dann 1808 an das und 1815 schließlich an. Dort gehörte es zunächst zur und ab 1822 zur. Innerhalb Preußens gehörten die Siedlungen zunächst zum. 1848 tauchte der Zusatz Bergisch erstmals in einem Poststempel auf, wenngleich er seit Beginn des 19. Jahrhunderts hin und wieder genannt wurde. 1856 erhielt Bergisch Gladbach die. Die junge Stadt hatte etwa 5000 Einwohner. Ab 1863 trug die Stadt, insbesondere zur Unterscheidung von München-Gladbach, (zunächst in München Gladbach und später in umbenannt) offiziell den Namenszusatz Bergisch-.

Neuere Funde und Ausgrabungen in den Jahren 2014 und 2015 haben jedoch ergeben, dass die Stadt mindestens schon 1000 Jahre vorher besiedelt und zur Industrie genutzt wurde. Es wurden römische Kalkbrennöfen gefunden, die dem 1. bzw. 2. Jahrhundert n. Chr. zuzuordnen sind.

Nachdem Mülheim am Rhein 1914 in die Stadt Köln eingegliedert worden war, entstand 1932 aus dem Restkreis Mülheim und dem der Rheinisch-Bergische Kreis. Bergisch Gladbach wurde. Im wurden Bergisch Gladbach und das Umland weitgehend von Zerstörungen verschont. Im Zuge der wurden Bergisch Gladbach und Bensberg unter Einbeziehung des Ortsteils Schildgen am 1. Januar 1975 nach dem zur neuen Stadt Bergisch Gladbach vereinigt. Die Stadt blieb Kreisstadt des etwas vergrößerten Rheinisch-Bergischen Kreises. Bereits 1977 überschritt die Einwohnerzahl die Hunderttausendergrenze und Bergisch Gladbach wurde Großstadt.

Mit der Zusammenlegung der beiden Städte Bergisch Gladbach und Bensberg zur neuen Stadt Bergisch Gladbach im Jahr 1975 musste man auch neue Strukturen organisieren. Man entschied sich dafür, einzuführen, die am 3. November 2015 in umgewandelt wurden. Dabei handelte es sich um Gebiete, die teilweise nicht mehr mit den früheren und von den Einwohnern „gefühlten“ Abgrenzungen übereinstimmten. Beispielsweise hatten beide Städte „Zentren“, die man nicht mehr als solche bezeichnen wollte. Der neue Wohnplatz Bensberg behielt mit seinem Zentrum insgesamt den alten Namen. Für die „Mitte“ der alten Stadt Bergisch Gladbach wählte man die Bezeichnung Gladbach. Dies führte vereinzelt zu Missverständnissen; daher beschloss der Rat der Stadt am 12. Januar 1999, dass die Bezeichnung Bergisch Gladbach nun für das gesamte Stadtgebiet gelten soll. Für den bisherigen Wohnplatz Gladbach entschied der Rat, die Bezeichnung Stadtmitte einzuführen. Sie besteht aber keineswegs als „Zentrum“ nur um den Konrad-Adenauer-Platz herum. Sie ist viel größer und hat teilweise noch Gebiete von anderen ehemaligen Stadtteilen hinzuerworben. Beispielsweise ging der frühere Stadtteil Gronau früher bis zum „Driescher Kreuz“; mit der Neugliederung endete Gronau am Bahndamm. Was dazwischen lag, wurde der Stadtmitte zugeschlagen – sogar das Gronauer Wirtshaus. Auch die gehörte neuerdings zu Heidkamp. Die Aufzählung ließe sich weiter fortsetzen.

Das sichert die historische Überlieferung der Städte Bergisch Gladbach (alte und neue Stadt) und Bensberg sowie ihrer Wohnplätze und Vorgängergemeinden und macht sie der Öffentlichkeit zugänglich. Das in der Stadtmitte gelegene gibt eine eigene Buchreihe zur Stadtgeschichte heraus.

2017 wurde Bergisch Gladbach in die 27. Auflage des aufgenommen.

Alte Katholische Pfarrkirche Refrath

Das Gebiet der heutigen Großstadt Bergisch Gladbach gehörte schon von Anfang an zum bzw. zu dessen des von, Dekanat Deutz. Als älteste Pfarrkirche im Stadtgebiet gilt die Kirche in Paffrath. Von der Clemens-Pfarrei lösten sich später Gladbach und Sand ab, von Paffrath und Gladbach wurden im 19. und 20. Jahrhundert weitere Pfarreien abgepfarrt, so 1912 Hebborn und 1926 Gronau. Seit 1827 gehörten alle katholischen Pfarrgemeinden der Gegend zum Dekanat Mülheim am Rhein. Bensberg wurde 1896 Sitz eines eigenen Dekanats. Heute bilden die Pfarrgemeinden der Stadt insgesamt fünf Seelsorgebereiche, die zum gehören.

Kirche St. Laurentius

Die heutigen katholischen Kirchen der Stadt sind (Stadtmitte), St. Marien (Gronau), Heilige Drei Könige (Hebborn), (Hand), St. Josef (Heidkamp), St. Clemens (Paffrath), St. Severin (Sand), (Schildgen), St. Johannes der Täufer (Herrenstrunden), (Bensberg), St. Maria Königin (Frankenforst), (Herkenrath), St. Joseph (Moitzfeld), St. Elisabeth (Refrath) und St. Johann Baptist (Refrath).

Evangelische Gnadenkirche

In Bergisch Gladbach traten 1582 erstmals auch auf. Sie gehörten ab 1589 zur Bergischen Synode. 1610 bis 1621 gab es für Bergisch Gladbach und Bensberg einen reformierten Pfarrer. Den Gemeindegliedern wurde die Bensberger Kirche überlassen. Doch übergab der Bergische Amtmann 1618 die Kirche wieder den, nachdem der Herzog von Berg 1614 wieder zum Katholizismus übergetreten war. In der Folgezeit wurde die Gegend wieder nahezu komplett katholisch, doch wurden die Protestanten weiter geduldet. Bis 1638 bildeten sie in Bensberg noch eine „heimliche“ Gemeinde und wurden danach von Mülheim am Rhein aus betreut.

1775 gründete der Papierfabrikant Heinrich Schnabel in Bergisch Gladbach wieder eine eigene reformierte Gemeinde, die 1776 eine eigene Kirche baute, die heutige. Die Gemeinde gehörte zur Düsseldorfer Klasse. In jener Zeit entstand auch eine. Beide vereinigten sich 1817 zur evangelischen Gemeinde Gladbach, nachdem seinerzeit im gesamten Königreich Preußen, zu dem das Gebiet inzwischen gehörte, die zwischen reformierten und lutherischen Gemeinden zur vollzogen worden war. Die Gemeindeglieder Bergisch Gladbachs gehörten dann zur Mülheimer Synode bzw. Mülheimer Klasse und kamen später zum Köln innerhalb der rheinischen Provinzialkirche, aus der die heutige hervorging. Auch in Bensberg ließen sich im 19. Jahrhundert wieder Protestanten nieder. Sie hielten im Bensberger Schloss ihre Gottesdienste ab. Die Pfarrer kamen aus Bergisch Gladbach. 1937/38 konnte die kleine Gemeinde jedoch eine eigene Kirche bauen. Seit der Aufteilung des Kirchenkreises Köln im Jahre 1964 gehören die Kirchengemeinden der Stadt Bergisch Gladbach zum Kirchenkreis Köln-rechtsrheinisch innerhalb des Evangelischen Stadtkirchenverbands Köln der Evangelischen Kirche im Rheinland.

Die heutigen evangelischen Kirchen der Stadt sind Gnadenkirche, Heilig-Geist-Kirche, Kirche zum Frieden Gottes, Kirche Zum Heilsbrunnen (Evangelische Kirchengemeinde Bergisch Gladbach), Andreaskirche (Evangelische Kirchengemeinde Schildgen/Altenberg),, Evangelische Kirche Refrath, Evangelische Kirche Kippekausen, sowie Evangelische Kirche Herkenrath (Evangelische Kirchengemeinde Bensberg).

Neben den beiden großen Kirchen gibt es zwei (, ), die, die und eine. Zum 150-jährigen Stadtjubiläum im Jahr 2006 ist eine Dokumentation zur Entwicklung der Glaubensgemeinschaften in Bergisch Gladbach von 1945 bis heute erschienen.

39,9 Prozent der Einwohner gehören der römisch-katholischen Kirche an, 18,9 Prozent sind evangelisch und 41,3 Prozent sind Anhänger anderer Religionen, darunter,, und oder gehören keiner Religionsgemeinschaft an.

Einwohnerentwicklung (magenta: vor dem Zusammenschluss mit Bensberg und Schildgen 1974; grün: von 1974 bis 2016)

1895 hatte Bergisch Gladbach rund 10.000 Einwohner, bis 1933 verdoppelte sich diese Zahl. Bis 1960 kam es zu einer weiteren Verdoppelung auf rund 40.000 Einwohner. Am 1. Januar 1975 schlossen sich Bergisch Gladbach mit 51.771 Einwohnern 1974, der größte Teil der Stadt Bensberg mit 47.209 Einwohnern 1974 und der Ortsteil Schildgen der Gemeinde Odenthal zur neuen Stadt Bergisch Gladbach zusammen. 1977 überschritt die Einwohnerzahl der Stadt Bergisch Gladbach die Grenze von 100.000, wodurch sie zur Großstadt wurde. Im Zuge der wuchs die Einwohnerzahl auf den vorläufigen Höchststand von 112.696 (2016). Der Ausländeranteil stieg auf 10,9 %.

Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis 1810 handelt es sich meist um Schätzungen, danach um (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter. Die Angaben beziehen sich ab 1871 auf die „Ortsanwesende Bevölkerung“, ab 1925 auf die und seit 1987 auf die „Bevölkerung am Ort der Hauptwohnung“. Vor 1871 wurde die Einwohnerzahl nach uneinheitlichen Erhebungsverfahren ermittelt.

1773–1939
Jahr/Datum Einwohner
1773 1.760
1810 2.655
7100868022501. Dez. 1834 3.764
7244052102501. Dez. 1871 6.192
7298229862501. Dez. 1885 7.928
7317579062501. Dez. 1890 9.500
7336937565002. Dez. 1895 10.029
7356277462501. Dez. 1900 11.435
7375626662501. Dez. 1905 13.411
7394975862501. Dez. 1910 15.207
7418194902501. Dez. 1916 14.766
7422101952505. Dez. 1917 15.551
7429274180008. Okt. 1919 16.733
7451376920016. Juni 1925 18.140
7482335640016. Juni 1933 20.446
7505266302517. Mai 1939 22.286
7530699337531. Dez. 1945 28.444
7533955212529. Okt. 1946 30.230
Seit 1945
Datum Einwohner
7548988052513. Sep. 1950 32.681
7572318722525. Sep. 1956 36.392
7590598135006. Juni 1961 41.902
7608096137531. Dez. 1965 46.416
7625324367527. Mai 1970 49.558
7646794537531. Dez. 1975 99.517
7666143737531. Dez. 1980 101.472
7685492937531. Dez. 1985 101.112
7691093042525. Mai 1987 100.589
7704842137531. Dez. 1990 104.037
7724191337531. Dez. 1995 105.478
7743540537531. Dez. 2000 105.693
7762889737531. Dez. 2005 105.761
7782238937531. Dez. 2010 109.994
7783820362509. Mai 2011 108.878
7801588137531. Dez. 2015 112.426
7805457977531. Dez. 2016 112.696

Volkszählungsergebnis

Die meisten Siedlungen im heutigen Stadtgebiet Bergisch Gladbachs blieben bis ins 19. Jahrhundert relativ unbedeutend. Das ganze Gebiet wurde vom Amtmann bzw. Oberamtmann in Porz verwaltet. Seit dem 17. Jahrhundert hatte dieser einen Amtsverwalter. Ihm unterstanden zum einen der Oberschultheiß in Bensberg, der für die Verwaltung sowie für Polizeiaufgaben zuständig war und andererseits der Kellner in Bensberg für die Dominalgüter und Steuern. Beide hatten in Bergisch Gladbach ihre Organe, Schatzheber, Vorsteher, Bote und Schöffen. 1808 wurde in Bergisch Gladbach die Munizipalverfassung eingeführt. Danach stand an der Spitze der Gemeinde der Maire, dem Adjutanten als Beigeordnete zur Seite standen. Aus der Mairie wurde 1813 die Bürgermeisterei mit einem Bürgermeister und einem Gemeinderat, der auch nach der Stadterhebung 1856 beibehalten wurde. Jedoch erhöhte sich die Zahl der Stadtverordneten später von 18 auf 24. Auch in Bensberg gab es im 19. Jahrhundert einen Bürgermeister und einen Gemeinderat.

Zur wurden die Bürgermeister beider Gemeinden von der eingesetzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte die der jeweils einen neuen Bürgermeister ein und 1946 führte sie die Kommunalverfassung nach britischem Vorbild ein. Danach gab es einen vom Volk gewählten Rat der Stadt, dessen Mitglieder waren Stadtverordnete. Der Rat wählte anfangs aus seiner Mitte den als Vorsitzenden und Repräsentanten der Stadt, der ehrenamtlich tätig war, sowie ab 1946 einen hauptamtlichen als Leiter der Stadtverwaltung. Seit der Vereinigung beider Städte 1975 gab es nur noch einen gemeinsamen Bürgermeister und einen Stadtdirektor. 1999 wurde die Doppelspitze in der Stadtverwaltung aufgegeben. Seither gibt es nur noch den hauptamtlichen Bürgermeister. Dieser ist Vorsitzender des Rates, Leiter der Stadtverwaltung und Repräsentant der Stadt. Er wird direkt vom Volk gewählt.

Am 21. September 2003 verhinderte ein, dass das Abwasserwerk Bergisch Gladbachs einschließlich des gesamten Kanalnetzes Bestandteil eines wurde.

Wahlergebnisse in Bergisch Gladbach in Prozent
Partei BT 2017 Lrat 2017 LT 2017 Kom. 2014 BT 2013 LT 2012 Lrat 2011 LT 2010 BT 2009 Kom. 2009 EU 2009 BT 2005 LT 2005 Kom. 2004 EU 2004
34,36 42,35 34,66 41,85 41,82 24,95 49,0 36,7 34,7 40,3 38,4 35,9 45,10 36,83 43,8
21,47 25,63 26,10 24,13 26,55 34,18 30,39 28,7 24,0 24,9 20,2 34,1 32,85 26,96 21,9
10,10 11,73 8,51 15,90 10,09 14,54 14,36 15,9 12,4 13,1 15,8 9,8 8,26 13,60 16,2
16,16 12,98 16,25 5,61 7,01 13,89 8,3 18,0 10,0 16,0 13,6 9,44 10,68 10,2
6,90 7,32 4,44 4,36 5,41 2,09 3,79 4,8 6,6 3,4 3,4 4,2 2,81 1,7
- - 1,18 3,8 6,47 -
BfBB - - 0,44 4,4 5,45 -
7,77 - 6,22 4,40 4,90 -
0,30 - 0,73 1,89 6,95 1,12 1,4 0,7 -
- - 1,7 -
Wahlbeteiligung 80,30 75,03 71,20

Rat der Stadt[ | ]

Siehe auch:

Stadtratswahl 2014

Wahlbeteiligung: 54,35 %

 %

50

40

30

20

41,9

24,1

15,9

5,6

4,4

4,4

1,7

1,2

Gewinne und Verluste

im Vergleich zu 2009

 %p

   6

   4

  -2

  -4

  -6

+1,6

-0,8

+2,8

-4,4

+4,4

+1,0

+1,7

-2,6

Sitzverteilung 2014 im Stadtrat

Insgesamt 62 Sitze

Der Stadtrat ist die kommunale Volksvertretung der Stadt Bergisch Gladbach. Über die Vergabe der 58 Sitze entscheiden die Bürger alle sechs Jahre in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl. Durch Überhangmandate und Ausgleichsmandate hat der Rat der Stadt Bergisch Gladbach nach der Kommunalwahl 2014 62 Sitze.

Das für die gewählte Ratsmitglied ist zunächst nach der Wahl der (AfD) und ihrer Ratsfraktion beigetreten, wodurch sich die Zahl der AfD-Ratsmitglieder auf vier erhöhte. Zwischenzeitlich orientieren sich die AfD-Ratsmitglieder an der Allianz für Fortschritt und Aufbruch (ALFA), die sich umbenannt haben in . Das Ratsmitglied der Demokrative14 ist diesem Wechsel nicht gefolgt und ist nunmehr fraktionslos.

Bürgermeister von 1808 bis heute[ | ]

  • 1808–1820:
  • 1820–1842: Johann Anton Kolter
  • 1842–1847: Heinrich August Kolter
  • 1847–1863: Jakob Herweg
  • 1863–1892: August Clostermann
  • 1892–1896: Carl Echelmeyer
  • 1897–1914: Bernhard Schröter
  • 1914–1920:
  • 1921–1928: Johann Odenthal
  • 1928–1933: Franz Weber
  • 1933–1939: Franz Alfons Jacke
  • 1939–1945: Walter Kappes
  • 1945–1946: Josef Geyser
  • 1946–1950:
  • 1950–1952: Ignaz Tenckhoff
  • 1952–1956: Moritz Weig
  • 1956–1957: Johann Mick
  • 1957–1963: Fritz Wachendorff
  • 1963–1974: Heinz Fröling
  • 1975–1984:
  • 1984–1989:
  • 1989–1994:
  • 1994–2004:
  • 2004–2009:
  • seit 21. Oktober 2009:
Rathaus Hauptportal

Stadtdirektoren von 1946 bis 1999[ | ]

  • 1946–1947: Aloys Nell
  • 1947–1948: Josef Hermanns
  • 1948–1969: Peter Kentenich
  • 1970–1995: Otto Fell
  • 1995–1999:

Der Stadt Bergisch Gladbach ist mit Urkunde des Regierungspräsidenten in Köln vom 6. April 1977 das Recht zur Führung eines Wappens, eines Siegels und einer Flagge sowie eines Banners verliehen worden.

Wappen der Stadt Bergisvh Gladbach seit 1977
: „In Grün über einem silbernen (weißen) Wechselzinnenbalken ein wachsender rot gezungter und rot bewehrter goldener (gelber) Löwe, darunter ein herschauender goldener (gelber) Hirschkopf.“
Wappenbegründung: Der ist das Wappentier der Grafschaft bzw. des Herzogtums Berg, das in der Gegend schon sehr früh Besitzungen hatte. Er war auch im alten Bergisch Gladbacher Wappen zu sehen. Der Hirschkopf ist dem alten Bensberger Wappen entnommen und soll auf den Wald hinweisen, der in Bensberg im Laufe der Geschichte eine wichtige Rolle spielte. Der Wechselzinnenbalken, entnommen dem historischen Wappen der Grafen von Berg, soll auf das Bergische Land hinweisen und die Symbole beider Städte verbinden. Er war ebenfalls schon im alten Bergisch Gladbacher Wappen abgebildet.

Beschreibung der Flagge laut Hauptsatzung: „Die Flagge hat in waagerechter Aufteilung die Farben grün-weiß-grün. Die beiden äußeren grünen Streifen nehmen je ein Sechstel, der mittlere weiße Streifen nimmt vier Sechstel der Flaggenbreite ein.“ Tatsächlich werden verschiedene Ausführungen der Flagge bzw. Banner gezeigt.

Bergisch Gladbach (Europa)
Ganei Tikva

Partnerstädte von Bergisch Gladbach

Rathaus im Stadtteil Bensberg

Eine überregional bekannte Sehenswürdigkeit und eines der der Stadt ist das in der Bevölkerung anfangs umstrittene (im Volksmund: „Affenfelsen“), ein Entwurf des Architekten, der den Neubau in die alte Burganlage integrierte, statt diese zu restaurieren. Vom selben Architekten stammt auch das, die katholische im Stadtteil Schildgen sowie das Kinderdorf Bethanien im Stadtteil Refrath. Das wohl älteste Bauwerk der Stadt und im Rheinisch-Bergischen Kreis ist die in Refrath. Sie wurde vom 10. bis zum 12. Jahrhundert erbaut und steht auf den Fundamenten einer Holzkirche aus dem 9. Jahrhundert. Auch der anliegende kleine Friedhof mit seinen alten Grabsteinen ist sehenswert. An weiteren Kirchen sind zu erwähnen: , katholische Hauptpfarrkirche der Stadt im neuromanischen Stil, die in mehreren Bauphasen entstand und erst Anfang des 20. Jahrhunderts fertiggestellt wurde; im Innern sind vor allem die Heiligenfiguren aus dem Jahre 1411 und der Kirchenschatz sehenswert, ferner die , die 1776 als reformierte Kirche erbaut wurde. In Bensberg ist die Pfarrkirche St. Nikolaus die katholische Hauptkirche. Die evangelische Kirche wurde erst 1937/38 errichtet.

Tafel im Rathaus Bergisch Gladbach
Schloss Bensberg
Villa Zanders mit integrierter städtischer Galerie

Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind , das von 1703 bis 1711 vom venezianischen Architekten Matteo d’Alberti erbaute Jagdschloss des Kurfürsten in Bensberg, das auch von beschrieben wurde, das in, die und die in. An dem zentral in gelegenen steht das 1905/1906 im erbaute des Architekten. Dort stehen auch die und das . In der ehemaligen Stadtvilla von ist heute der und die untergebracht. Zu den Museen gehören das, das, das und das.

Im Stadtteil Bockenberg liegt auf der Höhe das 1924 von dem Architekten als erbaute, das heute die in Trägerschaft des der Katholiken im Erzbistum Köln beherbergt.

Schloss Lerbach

Zwei Restaurants in Bergisch Gladbach bekamen in der Vergangenheit Auszeichnungen des Restaurantführers. Beide wurden auch mit ausgezeichnet:

  • im Restaurant Vendôme im Schloss Bensberg mit drei Sternen
  • im Schloss Lerbach von Februar 1992 bis Februar 2008 mit drei Sternen; im unmittelbaren Anschluss kurzzeitig ebenfalls mit drei Sternen, dann mit zwei Sternen.

Bis Henkel 2011 ein dritter Stern aberkannt wurde, war Bergisch Gladbach neben der einzige Ort in Deutschland mit zwei Drei-Sterne-Restaurants. Das Restaurant von Henkel schloss allerdings Anfang 2015.

Der Stadtverband Kultur verleiht einmal jährlich den nach Ludwig Bopp benannten Kulturpreis Der Bopp für überragende Projekte künstlerischer Zusammenarbeit.

Siehe auch[ | ]

Umfangreich ist die Literatur über die, deren genaue Anzahl jedoch unbekannt ist. Um 1846 waren es 51 Mühlen, die aufgezählt wurden. Voll funktionsfähig erhalten ist heute nur noch die.

  • Papierfabrik Zanders, Gohrsmühle
    Die Geschichte der beginnt im Jahr 1822. Dieses Unternehmen war viele Jahrzehnte lang der größte Arbeitgeber in der Stadt. Die Betriebsgebäude stehen in der Stadtmitte.
  • Die stellt Dämmprodukte und Systeme für den Wärme-, Kälte-, Schall- und Brandschutz her. Von weit her kann man den hohen Schornstein des Unternehmens am Bahnhof in der Innenstadt sehen.
  • Im Umfeld des Bahnhofs befanden sich früher weitere Unternehmen, darunter die, das Maschinenbauunternehmen Berger & Co und die Gießerei und Transportgerätefabrik.
  • Der ist 1889 gegründet worden. Er hat seinen Betrieb an der Paffrather Straße.
  • Der Lebensmittelhersteller gehört seit den 1970er Jahren zu den führenden Lebensmittelherstellern Deutschlands. Der Betrieb befindet sich im Gewerbegebiet Zinkhütte.
  • Die mit dem hatte ihren Sitz bis 2009 in Bergisch Gladbach an der Scheidtbachstraße.
  • Das hat seinen Hauptsitz in der Stadt.
  • Im Gewerbegebiet haben sich auf einer Fläche von 32,5 ha etwa 140 kleine und mittelständische Unternehmen angesiedelt. Sie beschäftigen zusammen rund 2400 Menschen.

Straßenverkehr[ | ]

Durch das südliche Stadtgebiet führt die von Köln nach, die im Westen der Stadt bereits auf Kölner Stadtgebiet die –Köln– kreuzt. Ferner führen die Bundesstraßen und durch das Stadtgebiet.

In Bergisch Gladbach waren am 1. Januar 2012 67.530 zugelassen, davon waren 59.541, 4.746 und 3.243.

Sonderbauwerke[ | ]

Im Bereich der Stadt gibt es zwei bundesweit einzigartige Sonderbauwerke für den Straßenverkehr:

  • Am 2008 eingeweihten Driescher Kreisel laufen vier Straßen zusammen (Stationsstraße, An der Gohrsmühle, Hauptstraße und Kalkstraße), neben dem Kreisverkehr verlaufen zwei getrennte Rechtsabbiegerspuren. Mitten durch den Kreisel verläuft ein Bahngleis, das als Anschluss für die dient. Zur Sicherung aller Fußwege und Fahrstreifen mussten neben 14 Schranken und 22 Lichtzeichen auch acht akustische Signalanlagen aufgebaut werden. Unter dem Titel Größter Bahnübergang Deutschlands findet man ein achtminütiges Video über den Betrieb der Schrankenanlage auf Youtube.
  • Am 2017 eingeweihten Kreisverkehr Schnabelsmühle laufen drei Straßen zusammen (Schnabelsmühle, Bensberger Straße und An der Gohrsmühle), eine Rechtsabbiegerspur verläuft weit getrennt am Kreis vorbei. Im Gegensatz zu einem normalen Kreisverkehr kann man hier nicht auf der rechten Seite komplett um den Kreisel herum fahren, die rechte Spur führt jeweils direkt an der nächsten Ausfahrt rechts ab. Entsprechend ist die Mitte des Platzes nicht kreisförmig, sondern ähnelt dem dreieckigen Läufer (Kolben) eines.
An den S-Bahnhof angrenzender Busbahnhof
S-Bahn am Bahnhof Bergisch Gladbach

Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV)[ | ]

Vom in der verkehrt die unter der Woche im 20-Minuten-Takt bzw. im 30-Minuten-Takt am Wochenende nach Köln und weiter linksrheinisch über Neuss zum. Ein zweiter Haltepunkt besteht in. Die fährt vom über den in Köln nach. Eine weitere direkte Verbindung nach Köln besteht mit dem Schnellbus vom Bensberger Busbahnhof zum.

Der Busbahnhof am S-Bahnhof in der Stadtmitte und der Bensberger Busbahnhof dienen als zentrale Knoten- und Umsteigepunkte sowohl von den Buslinien zur S-Bahn bzw. Stadtbahn als auch zwischen den Buslinien untereinander. Der Busverkehr in Bergisch Gladbach und Umgebung wird von zwei verschiedenen Unternehmen, dem und der, durchgeführt, es gilt der Tarif des. Die ist der zuständige Aufgabenträger für den ÖPNV in Bergisch Gladbach.

Siehe auch:, und

Medien[ | ]

  • Die Tageszeitungen und unterhalten eine gemeinsame Lokalredaktion in der Innenstadt, die für die jeweiligen werktäglichen Lokalteile der Publikationen zuständig sind.
  • Das Bergische Handelsblatt, ein wöchentlich kostenfrei verteiltes im Zeitungsformat mit redaktionellem Schwerpunkt auf lokalen Ereignissen der Region, ist in Bergisch Gladbach ansässig.
  • GLkompakt, eine monatlich kostenfrei verteilte Zeitschrift.
  • Das Bürgerportal Bergisch Gladbach ist ein digitales Nachrichten- und Kommunikationsangebot, das über die Website, Newsletter und soziale Medien über alle Ereignisse der Stadt aktuell berichtet. Bürgern, Initiativen und Vereinen dient es als Veröffentlichungsplattform.

Öffentliche Einrichtungen[ | ]

Bergisch Gladbach ist Sitz des. Der Stadtteil ist seit 1983 Sitz der, in befindet sich die, eine Einrichtung der.

Veranstaltungen[ | ]

  • Jedes Jahr im Herbst finden die statt.
  • Im April 2008 veranstaltete der Rheinisch-Bergische Kreis in Bergisch Gladbach den ersten.
  • Alljährlich führt ein Teil der Strecke von durch Bergisch Gladbach. Das Streckenhighlight ist die Bergwertung, über die Kopfsteinpflasterpassage, am.
  • Im Stadtteil Refrath findet einmal im Jahr das Radrennen Rund in Refrath statt, dass vom Radsportverein Staubwolke Refrath veranstaltet wird.

Die Stadt hat ein breit gefächertes Angebot an allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen. Hierbei wird die im Stadtgebiet mit 20 Grundschulen abgedeckt.

Für die und bestehen folgende schulische Einrichtungen:

  • Förderschule für Sprachbehinderte in Paffrath
  • Friedrich-Fröbel-Förderschule in Moitzfeld
  • Wilhelm-Wagener-Förderschule in Refrath

  • Ganztagshauptschule Ahornweg
  • Hauptschule Im Kleefeld in Hebborn

  • Johannes-Gutenberg-Realschule in Kaule
  • Marie-Curie-Realschule in Heidkamp
  • Otto-Hahn-Realschule in Kippekausen
  • Realschule Herkenrath
  • Realschule Im Kleefeld in Hebborn

  • Integrierte Gesamtschule Paffrath IGP
  • Nelson-Mandela-Gesamtschule Gronau/Heidkamp (Ahornweg)

eigener Art

in Bergisch Gladbach

  • Bergisch Gladbach für Ernährung und Hauswirtschaft, Gestaltung, Sozial- und Gesundheitswesen und Technik in Heidkamp
  • Berufskolleg Bergisch Gladbach – Kaufmännische Schulen in Heidkamp
  • Berufskolleg für Angewandte Informatik

  • Die konzentriert sich in ihrem Studienspektrum auf die Bereiche Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik, in denen sie duale und berufsbegleitende Bachelor- und Master-Studiengänge anbietet.
  • Bergisch Gladbach in Trägerschaft der Stadt mit Angeboten auch in Odenthal und Kürten
  • Bildungsforum Bergisch Gladbach in Trägerschaft des, in dem die Katholische Bergisch Gladbach und das Rheinisch-Bergischer Kreis zusammengefasst sind
  • im Trägerschaft des Diözesanrats der Katholiken im Erzbistum Köln

Als kulturelles Bildungsangebot bietet die städtische eine musikalische Ausbildung in den unterschiedlichsten Musikrichtungen.

Die Bergisch Gladbach bietet Medien und Informationen für Aus-, Fort- und Weiterbildung, für Hobby und Freizeit.

Hauptartikel:

Die Liste umfasst die der Stadt, vor Ort geborene Persönlichkeiten sowie solche, die ihren Wirkungskreis in Bergisch Gladbach haben oder hatten.

Kultur und Brauchtum[ | ]

  • BONO-Direkthilfe, Nichtregierungsorganisation, arbeitet für Kinder- und Frauenrechte in Entwicklungsländern
  • Bürger für uns Pänz
  • Festkomitee Bensberger Karneval von 1969
  • Förderverein des Bergischen Museums für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
  • Galerie + Schloss, Gesellschaft zur Förderung von Tradition und Moderne in Bergisch Gladbach
  • Grosse Bensberger KG von 1968 rot-weiss
  • Große Gladbacher Karnevalsgesellschaft
  • KAJUJA Bergisch Gladbach
  • KG Alt-Paffrath
  • KG Bensberger Garde Schwarz-Weiß 1971
  • KG Löstige Stänedräjer
  • KG Narrenzunft Bergisch Gladbach gegründet 1951
  • KG Schlader Botze 1958
  • Prinzengarde vun 1966 der Großen Gladbacher KG
  • Sankt Sebastianus Schützenbruderschaft Schildgen 1907, Ausrichter des Diözesan-Jungschützentages Köln 2007
  • Stadtverband Kultur, Dachorganisation der Freien, etwa 5000 Personen, verleiht am 21. Mai, dem Internationalen Tag für kulturelle Entwicklung den Kulturpreis Der Bopp, benannt nach
  • Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach–Beit Jala
  • Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums
BELKAW-Arena, Stadion von SV Bergisch Gladbach 09

Sportvereine[ | ]

  • Bergisch Gladbach Lions,
  • Bergisch Gladbacher Billardclub 1926 e. V.
  • Bergischer Luftsportverein
  • SV Blau-Weiß Hand,,, Breitensport
  • DJK SSV Ommerborn Sand, unter anderem Fußball
  • ESV Bergisch Gladbach,
  • FC Bensberg, Fußball
  • FC Hebborn 1998
  • Karate Gemeinschaft Bergisch Gladbach 1998
  • RSV Staubwolke Refrath 1952, Radsport
  • SG Pegasus Rommerscheid 1991, unter anderem
  • Ski-Club Bergisch Gladbach
  • SV Refrath, Fußball, und
  • , Fußball
  • SV Bergisch Gladbach 1920/71,
  • SSV Jan Wellem 05 Bergisch Gladbach
  • TC Grün-Gold Bensberg, Tennis
  • ,
  • Turnerschaft Bergisch Gladbach 1879
  • TuS Schildgen 1932, unter anderem Korfball
  • , unter anderem Fußball,,
  • , unter anderem und
  • ,,
  • SC 27 Bergisch Gladbach
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  • Kurt Kluxen: Geschichte von Bensberg. Paderborn 1976
  • Willi Fritzen: Die alte Grafen- und Herzogsresidenz Bensberg. Bergisch Gladbach 1985
  • : Die Geschichte der Kalkbrennerei in Bergisch Gladbach, Bergisch Gladbach 1992,
  • Manfred Jahnke: 150 Jahre Post in Bergisch Gladbach, Bergisch Gladbach 1992
  • Rolf-Dieter Bauche: Papiermacher in Bergisch Gladbach, Bergisch Gladbach 1993,
  • Andree Schulte, Bergisch Gladbach, Stadtgeschichte in Straßennamen, herausgegeben vom Stadtarchiv Bergisch Gladbach, Band 3, und vom Bergischen Geschichtsverein Abteilung Rhein-Berg e. V., Band 11, Bergisch Gladbach 1995,
  • Dörte Gernert: Schulbesuch und Fabrikarbeit in Bergisch Gladbach im 19. Jahrhundert, Bergisch Gladbach 1998
  • Sabine Schachtner: Bergisch Gladbach und die Entwicklung der Papierindustrie in Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert, Bergisch Gladbach 1998,
  • Peter Köster: Städte-Ehe – Die Neugliederung von Bensberg und Bergisch Gladbach 1964–1976. Stadtarchiv Bergisch Gladbach. Beiträge zur Geschichte der Stadt Bergisch Gladbach Band 6. Bergisch Gladbach 1999.
  • : Karren, Kessel und Granaten, Geschichte der Metallindustrie in Bergisch Gladbach, Bergisch Gladbach 2000,
  • Eva Kistemann: Gewerblich-industrielle Kulturlandschaft in Schutz- und Planungskonzepten Bergisch Gladbach 1820–1999, 1. Aufl. 2000
  • (Redaktion), Gerhard Geurts, : Das Erbe des Erzes – Die . Bergisch Gladbach 2003,
  • Herbert Stahl (Redaktion), Gerhard Geurts, Herbert Ommer: Das Erbe des Erzes, Band 2, Die Gruben auf den Gangerzlagerstätten im Erzrevier Bensberg. Köln 2004,
  • Manfred-Walter Kautz, Michael Werling: „Gegen das Vergessen“. Der alte ev. Friedhof an der Gnadenkirche in Bergisch Gladbach. Eine Dokumentation in Text, Bild und Zeichnung, Veröffentlichung der Fachhochschule Köln, Fakultät für Architektur und Band 42 der Schriftenreihe des Bergischen Geschichtsvereins Abteilung Rhein-Berg, Köln 2004,
  • Lothar Speer: Die Erstnennung Bensbergs in der Urkunde von 1138/1139. Wem gehörte die Burg Bensberg im 12. Jahrhundert?. In: Heimat zwischen Sülz und Dhünn 12, 2005, S. 4–8
  • Herbert Stahl (Redaktion), Gerhard Geurts, Hans-Dieter Hilden, Herbert Ommer: Das Erbe des Erzes, Band 3, Die Gruben in der Paffrather Kalkmulde. Bergisch Gladbach 2006,
  • Albert Eßer: Bergisch Gladbacher Stadtgeschichte, Beiträge zur Geschichte der Stadt Bergisch Gladbach Band 9, herausgegeben vom Stadtarchiv Bergisch Gladbach 2006,
  • Herbert Stahl (Redaktion), Gerhard Geurts, Hans-Dieter Hilden, Herbert Ommer, Siegfried Raimann: Das Erbe des Erzes, Band 4, Der Lüderich, Bergisch Gladbach 2008,
  • Herbert Stahl (Herausgeber), Das Erbe des Erzes, Band 5, Neue Nachrichten und Geschichten zum Erzrevier Bensberg, Bergisch Gladbach 2014,
  • Andree Schulte: Bergisch Gladbach, Stadtgeschichte in Straßennamen. Zweite, von Albert Eßer ergänzte und neu bebilderte Auflage, Herausgegeben vom Stadtarchiv Bergisch Gladbach und vom Bergischen Geschichtsverein Rhein-Berg e. V., Bergisch Gladbach 2015,

Normdaten (Geografikum): : ()

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3 Comments

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