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single essen kosten im monat

Hallo reicht im Monat für eine Person 200 Euro Lebensmittelkosten? Wie viel meint ihr? Bitte um schnelle Antwort.

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14 Antworten

Hier wird es keine pauschale Antwort geben, Jeder Mensch hat andere Ansprüche. Wenn du gut bürgerlich lebst und gezielt einkaufst sollt 200,.. € reichen. Nur wie gesagt: Es kommt auf deine eigenen Ansprüche an.

Ja, wenn Du wirklich nur Lebensmittel meinst, dann reicht es wirklich. Ich brauche meist so 40- 50 Euro die single essen kosten im monat Woche.

also wenns kein Bio ist auf jeden single rottenburg am neckar Fall, würde aber auch am Wochenende auf die Angebote von nächster Woche achten. also Penny,Kaiser,Netto und Konsorten. Dann klappt es auf jeden Fall

also ich gebe fü mich alleine 40-60 euro aus und lebe weitestgehen gesund. klar ist ab und an mal eine pizza dabei. aber hauptsächlich koche ich gemüsepfannen mit putenschnitzel und variiere die ztutaten. das ist billig und abwechslungsreich und mir macht das spaß. suppen sind auch ziemlich billig und kann man auch schnell und einfach selber machen. eier sind auch nicht teuer und man kann sie in sehr vielen variationen essen.

einfrieren von lebensmitteln ist auch ein gutes mittel geld zu sparen.

Für was willst du das wissen?

Wenn es darum geht, von einem Partner Haushaltsgeld zu bekommen, dann solltest du mit diesem Partner zusammen ausrechnen, was ihr für Ausgaben habt. Die sind doch total unterschiedlich. Wenn jeden Tag ein T-Bone-Steak auf dem Tisch stehen muß, sind die Kosten schon höher als der Durchschnitt.

Wenn es um deine Haushaltführung geht, dann würde ich mal einen Monat lang die Einkaufszettel sammeln und dann überprüfen, ob dieser Monat jetzt meinen normalen Bedürfnissen entsprochen hat, und dann weißt du auch, was du brauchst.

 19.06.2012, 15:56

@SecretFireman

ja dann,.. nimm doch den Mittelwert der Zahlen, die dir hier angeboten werden. 200€ rein für Lebensmittel, ist schon ziemlich oben angesetzt. Außer natürlich, du nimmst noch Genußmittel wie Alkohol oder Zigaretten mit rein.

ja, für 1 person sollte das auf jeden fall ausreichen. kommt halt auch einfach darauf an, wie du sonst so lebst

also ich lebe auch alleine und komme mit höchstens 40€ pro Woche, sprich max. 160€ im Monat gut aus und ernähre mich auch anständig. Es sind aber auch ungesunde, dafür aber schnelle Sachen, wie z.B. 5min-Terrine oder Cheesburger dabei^^

Hmm ich weiß nicht, kommt drauf an, wie Du Dich ernährst. Aber 200 Euro nur für Lebensmittel sollte eigentlich dicke reichen.

Es gibt Menschen, die leben von 2, 10 pro Tag und sind zufrieden mit der Auswahl der Lebensmittel.

Das müsste durchaus ausreichend sein, solange Du nicht immer nur das Beste vom Besten kaufst.

Reicht dicke! Kenne welche (sind 4 Personen) die haben nur knapp 300€ im Monat

ja reicht! ok, Austern + Steaks können teurer sein lach aber normalerweise reichen 200 euro locker

Kommt darauf an was mann kauf nur Bio oder Normal? Mir reichen 100 locker

ja müsste normalerweise reichen!

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von Esther Diener Morscher

Wie viel Geld darf ein neues Sofa kosten? Kann ich mir den 500 Franken teuren Anzug im Ausverkauf leisten? Wo und wie viel Geld kann ich sparen? SPEZIAL zeigt, wie man ein Haushaltsbudget erstellt.

Ein Monatsbudget setzt sich aus Einnahmen, fixen und variablen Kosten zusammen.

Feste Verpflichtungen: Zum Berechnen der fixen Ausgaben stützt man sich auf Rechnungen, Belege und Policen. Der Ausdruck «fix» darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich auch bei diesen Ausgaben teils massives Sparpotenzial finden lässt (Beispiel Krankenkasse).

Die wichtigsten fixen Beträge sind Wohnungsmiete, Krankenkasse, Steuern, Versicherungen und Abos von Zeitungen und Zeitschriften.

Variable Kosten: Diese Kosten berechnet man am besten, indem man einen Monat lang alle Kassenbons und Quittungen für die täglichen Ausgaben fein säuberlich nach Ausgabenposten sortiert beiseite legt. Zu den variablen Kosten gehören Lebensmitteleinkäufe und Ausgaben für Kleider, Freizeit, Auto und Körperpflege - alles Kosten, über die von Fall zu Fall entschieden werden kann. Variabel sind auch die Rückstellungen für Arztkosten, Ferien, grössere Anschaffungen und Sparbeträge.

Alle ermittelten Ausgabeposten trägt man in ein Budgetblatt ein (siehe Beispiel Seite 92). Praktisch für diesen Zweck ist auch das Erhebungsblatt der Arbeitsgemeinschaft Schweizerischer Budgetberatungsstellen. Man kann es unter www.budgetberatung.ch herunterladen.

Ein Budget zu erstellen, ist das eine. Das andere ist, auch danach zu leben. Budgetberatungsstellen empfehlen meistens, drei Konten einzurichten. Mit nur einem Konto - meistens dem Lohnkonto - verliert man schnell die Übersicht.
- Vom Lohnkonto zahlt man die monatlich fälligen festen Verpflichtungen wie Miete, Krankenkasse und Telefon. Ausserdem überweist man vom Lohnkonto jeden Monat einen fixen Betrag aufs Haushalts- und aufs Rückstellungskonto.
- Das Geld auf dem Haushaltskonto muss für alle im Alltag anfallenden variablen Kosten reichen: Lebensmittel, Putzmittel, Haustiere, Geschenke, Kinobesuche, Taschengeld, Kleider, Coiffeur, Benzin, Bus und Bahn.
- Das Rückstellungskonto dient für alle Zahlungen, die erst später fällig sind: Steuern, Arzt, Versicherungen, Autounterhalt, Zeitungsabo, Bildung und Ferien.

Das Musterbudget für eine vierköpfige Familie (siehe nebenan) zeigt: Von den Ausgaben für Miete und Nahrung hängt vor allem ab, wie viel Geld am Ende des Monats für Ferien, Sparen oder für Hobbys übrig bleibt. Wenn die Familie wie im Beispiel auf ein Auto verzichtet, kann sie pro Monat 350 Franken für Ferien oder fürs Sparen auf die Seite legen.

Mehr Geld für Extras bleibt Paaren ohne Kinder. Doch auch Doppelverdiener-Paare mit 7000 Franken Nettolohn sind je nach Lebensstandard auf eine Budgetplanung angewiesen: Lebt das Paar beispielsweise in einer teuren Wohnung und gibt auch fürs Essen überdurchschnittlich viel aus, bleiben unter dem Strich zwar vielleicht 800 Franken pro Monat. Buchen die beiden jedoch zweimal jährlich teure Ferien und gehen zudem noch teuren Hobbys nach, kann es auch hier knapp werden.

Die grossen Brocken sind Miete, Kinder, Essen und Auto

Viel enger sieht das Budget bei einem Rentnerpaar aus, das von monatlich 4500 Franken leben muss: Für Miete und Haushalt gehen 2000 Franken weg. Die restlichen Verpflichtungen kommen auf weitere 2200 Franken zu stehen. Die rund 300 Franken, die am Ende des Monats übrig bleiben, reichen für ein paar Ferientage, aber für mehr nicht.

Die grössten Belastungen für das Haushaltsbudget sind Wohnungsmiete, Nahrung, Kinder und ein allfälliges Auto.

Wohnen: Als Faustregel gilt, dass die Wohnungsmiete 25 bis 30 Prozent des Einkommens nicht übersteigen sollte.

Nahrung: Wer ein Budget aufstellt, muss pro erwachsene Person mit monatlich mindestens 350 Franken für Lebensmittel rechnen, pro Kind mit der Hälfte. Aber aufgepasst: Fleisch, teure Fertigmenüs und exklusive Spezialitäten liegen bei diesem Betrag nur ausnahmsweise drin. Denn Essen und Getränke für eine vierköpfige Familie kosten bei dieser Rechnung nur 35 Franken im Tag.
Auto: Über die wahren Kosten ihres Wagens sind sich viele Autobesitzer nicht im Klaren. Häufig rechnen sie nur gerade mit den Benzinkosten. Die Ausgaben für Versicherung, Steuern, Service und die Amortisation blenden sie aus. Vergisst man die Amortisation, fehlt später das Geld für ein neues Auto. Tatsache ist: Bezieht man wirklich alle Kosten mit ein, muss man schon für einen günstigen Kleinwagen pro Monat etwa 600 Franken rechnen. Eine genauere Berechnung der Autokosten kann man unter www.tcs.ch (Rubrik «Auto-Moto» - «Kilometerkosten») vornehmen.

Kinder: Paare, die sich ein Kind wünschen, müssen sich bewusst sein: Meistens sind Einschränkungen im Budget nötig. Denn in der Regel fallen nicht nur die Mehrkosten für das Kind an, häufig fällt auch der Lohn eines Elternteils ganz oder teilweise weg.

Ein Kind kostet im Schnitt 200 000 Franken

Die Arbeitsgemeinschaft Schweizerischer Budgetberatungsstellen hat berechnet, dass ein Kind in 20 Jahren gegen 200 000 Franken kostet. Am günstigsten ist die Säuglingszeit. Babys kosten durchschnittlich 310 bis 430 Franken monatlich. Dann werden Kinder stetig teurer. 13- bis 16-Jährige kosten bereits 670 bis 770 Franken. Treten sie nach der obligatorischen Schulzeit eine weitere Ausbildung an und müssen sie auswärts wohnen, können die Kosten ohne weiteres auf 1700 Franken klettern.

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IconDie Studienzeit ist spannend. Aber das Leben, Essen und Feiern haben ihren Preis. Wie viel genau man als Student an Lebenshaltungskosten einplanen sollte, verrät dieser kostenlose Online-Rechner. Zusätzlich findest du die verwendete Formel, den Rechenweg und praktische Tipps, um das Studentendasein auch finanziell angenehm zu gestalten.

Studentenrechner: Lebenshaltungskosten

 

Was genau muss ich eigentlich für mein Zimmer zahlen? Wie kann die Miete fair aufgeteilt werden? Der  hilft.

 Wie viel kostet das Studentenleben?

Der Beginn eines Studiums ist mit einer umfassenden Veränderung der gewohnten Lebensumstände verbunden. Gerade in finanzieller Hinsicht stellt das freie, eigenständige Leben für viele Studenten eine enorme Herausforderung dar. Bevor überhaupt ein Euro verdient ist, müssen Studierende für ihren täglichen Lebensunterhalt, Lehrmaterial, Semesterticket sowie für diverse andere Kosten jede Menge Geld aufbringen. Hinzu kommt, dass junge Menschen das Studentendasein verständlicherweise auch genießen möchten. Dazu gehören Partys ebenso wie die eine oder andere Reise.

Studenten beim Rechnen

Kopfzerbrechen bereitet nicht nur das Lernen, sondern auch der monatliche Kassensturz.

Was benötigt ein Student an Geld?

Damit sich das Studium nicht zum finanziellen Desaster entwickelt, sollten sich junge Menschen, bereits einige Zeit vor dem Auszug aus dem elterlichen Haushalt, Gedanken über ihren künftigen Geldbedarf und die entsprechende Finanzierung machen. Wie hoch sind die monatlichen Einkünfte? Welche Ausgaben kommen in welcher Höhe auf mich zu? Wie viel Geld hat ein Durchschnittsstudent monatlich zur Verfügung? Welche Einsparmöglichkeiten gibt es? Der Online-Rechner stellt für Abiturienten und Studienanwärter eine hervorragende Möglichkeit dar, sich einen ersten Überblick über die künftige finanzielle Situation zu verschaffen.

Monatliche Fixkosten

Die Miete einschließlich regelmäßig anfallender Nebenkosten, wie Heizung, Strom und Wasser ist mit Abstand der größte Posten regelmäßig wiederkehrender Ausgaben. Laut einer Erhebung des Deutschen Studentenwerkes zahlen Studierende in Deutschland durchschnittlich knapp 300 Euro Miete. Die konkrete Höhe der Miete hängt von mehreren Faktoren ab. Der wichtigste Faktor ist die Wohnform, wobei eine eigene Wohnung in aller Regel teurer ist als ein WG-Zimmer oder ein Zimmer in einem Studentenwohnheim. Außerdem schwanken die Mieten innerhalb Deutschlands gewaltig. Sie können sogar innerhalb einer Stadt deutlich variieren, je nachdem, in welchem Stadtteil die Unterkunft liegt.

Darüber hinaus muss jeder Student krankenversichert sein. Wer nicht älter als 25 ist, kann im Rahmen einer Familienversicherung kostenfrei bei den Eltern versichert bleiben. Der Beitrag für eigenständig versicherte Studenten ist etwas höher. Das kostet derzeit rund 60 Euro. Viele Versicherungsgesellschaften reduzieren auch die Beiträge anderer Versicherungen.

Hinzu kommen Kosten, die zwar nur einmal pro Semester anfallen, jedoch große Löcher ins ohnehin knappe Budget reißen. Dazu zählen spezielle Studiengebühren für Auslandssemester, Kosten fürs Semesterticket oder Verwaltungskostenbeiträge. Die Höhe dieser Ausgaben ist zum einen vom Bundesland abhängig. Jede Hochschule bzw. Universität kann aber auch einige Gebühren in Eigenregie erheben.

Allgemeine Lebenshaltungskosten

Essen, Trinken,, Fahrtkosten,, Telefon, Internet, Lern- und Arbeitsmittel: Jeder Student muss natürlich sein tägliches Leben finanzieren. Die Kosten für die Ernährung hängen maßgeblich vom Einkaufs-, Ess- und Kochverhalten ab. Mensa-Essen oder selbst einkaufen? Mahlzeiten allein organisieren oder gemeinsam mit den WG-Bewohnern kochen? Konventionelle Lebensmittel oder Bio-Qualität? Je nach Anspruch können laut Erhebungen des Deutschen Studentenwerkes die Ernährungskosten zwischen 80 und 250 Euro pro Monat schwanken.

Hinzu kommen sporadische oder tägliche Fahrtkosten, Kosten für Kleidung, für Telefon, Handynutzung und Internet. Wie hoch die Aufwendungen für Lernmittel ausfallen, hängt maßgeblich vom gewählten Studienfach ab. Laut dem Deutschen Studentenwerk betragen sie pro Student durchschnittlich 30 Euro pro Monat, wobei Studenten bestimmter Fachrichtungen mit circa 20 Euro auskommen, andere wiederum rund 70 Euro benötigen.

Ein nicht zu unterschätzender Posten sind die Aufwendungen für Freizeit, Kultur und Sport. Schließlich besteht das Leben nicht nur aus Wohnen, Studium und Essen, auch Freizeitaktivitäten gehören zu einem erfüllten Studentendasein dazu. Diese Ausgaben sind in hohem Maß vom Studienort abhängig. Oft sind sie in Großstädten höher als in der Provinz, was einerseits am größeren Angebot, aber auch an den zumeist höheren Preisen liegt.

Nichts ist umsonst: Spaß kostet.

Am Ende des Geldes noch so viel Monat: Ein Problem, dass viele junge Menschen kennen.

Finanzquellen und Finanzierungshilfen

Bis zum ersten Studienabschluss sind Eltern verpflichtet, die Ausbildung ihres Kindes im Rahmen ihrer Möglichkeiten finanziell zu unterstützen. Weil sich der Betrag des elterlichen Anteils an deren Verdienst bemisst, reicht er für die meisten Studierenden nicht aus, um das tägliche Leben einschließlich Fixkosten zu bestreiten. Deshalb lohnt es sich grundsätzlich, circa zwei Monate vor Studienbeginn einen BAföG-Antrag zu stellen. Diese Mittel stellt der Staat bereit. Wie hoch das BAföG letztendlich ausfällt, hängt von mehreren Faktoren, unter anderem vom Verdienst der Eltern, ab. Falls der Staat das Studium fördert, ist die Hälfte geschenkt. Die andere Hälfte muss der Absolvent in Raten zurückzahlen. Genaue Informationen zur Antragstellung erteilt jede Hochschule.

Nebenjob als Student

Schätzungen zufolge haben rund 65 aller Studenten einen Nebenjob. Manche arbeiten als Werkstudent, andere als Hilfskraft an der Hochschule, wieder andere als Barkeeper oder Bedienung in einer Kneipe. Egal, aus welcher Quelle der Zuverdienst fließt: Ein Student darf maximal 182 Tage im Jahr bzw. 20 Stunden pro Woche arbeiten. Ansonsten verliert er seinen Studentenstatus. Außerdem sollten gewisse Verdienstgrenzen nicht überschritten werden, weil dann zusätzliche Sozialversicherungsbeiträge anfallen.

Stipendien und Studienkredite

Etwas weniger populär sind Stipendien und Studienkredite. So bietet beispielsweise die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung Stipendien an. Stipendien privater Institutionen sind zumeist auf bestimmte Fachrichtungen zugeschnitten. Ob Stiftung oder privat: Alle Stipendien belohnen sowohl Bestnoten als auch besonderes gesellschaftliches Engagement.

Nur wenige Studenten finanzieren ihr komplettes Studium über einen Kredit. Der Studienkredit ist im Gegensatz zum BAföG ein Privatkredit, der nach Studienende inklusive Zinsen zurückzuzahlen ist. Zumeist dient er der Überbrückung finanzieller Engpässe, etwa weil das Kindergeld wegfällt oder der Nebenjob gekündigt wurde.

7 wichtige Spartipps für Studenten

  1. Studierende bekommen bei den meisten Banken ein kostenloses Girokonto einschließlich EC-Karte. Manche Finanzinstitute bieten sogar noch eine kostenlose Kreditkarte an.
  2. Ob Friseur, Kinokarte oder Reise: Gerade in sogenannten Universitäts- und Hochschulstädten gibt es regelmäßige Gutschein- oder Rabattaktionen für die unterschiedlichsten Waren und Dienstleistungen. Manche sind extra fürs knappe Studentenbudget konzipiert und werden nur gegen Vorlage des Studentenausweises gewährt. Darüber hinaus gibt es oft spezielle Studententarife, die deutlich günstiger als die Tarife für Arbeitnehmer sind. Gezieltes Nachfragen lohnt sich immer!
  3. Beim Essen lässt sich einiges Sparen. Am günstigsten sind Grundnahrungsmittel beim Discounter. Frische Zutaten oder vom Markt reißen schnell mal ein Loch in die Haushaltskasse. Selbst kochen oder selbst geschmierte Stullen sind meist günstiger als die Mensa. Mensaessen wiederum ist preiswerter als ein Restaurantbesuch.
  4. Studenten, die gerne Reisen, sollten sich nach Angeboten wie Work & Travel oder nach einem Praktikum im Ausland umschauen. Neben Sightseeing und Abenteuer lässt sich Geld verdienen oder die Finanzierung von Unterkunft und Essen einsparen. Nebenbei verbessern sich auch noch die Fremdsprachenkenntnisse.
  5. Gebrauchte Bücher, Möbel oder Kleidung sind bedeutend günstiger als Neuware. Ein idealer Ort für Angebote und Gesuche ist das Schwarze Brett des Studentenwohnheims oder der Hochschule. Alternativ bieten sich diverse Online-Plattformen zum Stöbern, Kaufen und Verkaufen gebrauchter, nicht mehr benötigter Lehrmaterialien sowie Alltagsgegenstände an.
  6. Mitfahrzentralen oder Fernbusse sind eine günstige Alternative zu teuren Bahn-Tickets.
  7. Statt Mitgliedsbeiträge an ein Fitnessstudio zu bezahlen, sollten sich Sportfans besser nach Sportangeboten an der Hochschule umsehen. Diese sind zumeist kostenlos. Keine Sorge, Hochspulsport ist alles andere als langweilig! Ob Aerobic, Pilates, Bootcamp, Schwimmen, Rudern oder Ballsport: Hier findet jeder Studierende seine Lieblingsdisziplin, die ihm hilft den Kopf vom Lernen freizubekommen, Stress abzubauen und fit zu bleiben. oder Freeletics sind ebenfalls kostenfrei.
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3 Comments

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